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Die einzelnen Gruppen in den Kindergärten sollten nicht zu voll sein. 28 Kinder bei 2 Betreuern und begrenztem Platz sind zu viel, vor allem, wenn die Mehrheit Jungen sind, die nun mal einen hohen Bewegungsdrang haben.

 

Oft fehlt ein richtiger Einblick in die Abläufe – was wird wann gemacht, wie wird individuell gefördert?

 

Da die Kleinen noch wenig erzählen, würden wir uns wünschen, etwas mehr über die Fingerspiele, Schlaflieder etc. zu erfahren. Da eigenständiges Einlesen zeitintensiver ist, würden wir uns wünschen, mehr Informationen über das pädagogische Konzept zu bekommen (Buchtipps, Elternabend,...) -> spätere Schulwahl.

 

Ich würde mir mehr Personal wünschen, damit Aktivitäten oder Ausflüge insbesondere mit den Vorschulkindern möglich wären.

 

Die Ausstattung und erzieherische Arbeit ist toll. Ein etwas gesünderes Essen (auch gegen Aufpreis) würde ich mir wünschen (4 x Fleisch ist einfach viel).

 

Der Kindergarten ist toll, platzt aber bald aus den Nähten, bei 45 Kindern auf zwei Gruppen verteilt eher knapp. Garten mit viel Schatten und tollem Angebot.

 

Wir haben eine tolle Leitung – da funktioniert das ganze Team! Schön wäre, wenn ein Teil der Gebühren sich im Gehalt der Erzieherinnen wiederfinden würde...

 

Zu wenig Personal – die Gruppengrößen sind zu groß!

 

Durch Krankheitsfälle (auch längere) und Schwangerschaften mussten viele Stunden durch Kolleginnen „aufgearbeitet“ werden, da unbesetzte Stellen nur zögerlich neu besetzt werden. Das ist auch für die betroffenen Erzieherinnen eine enorme Belastung.

 

Es dauerte sehr lange, bis bei einer nun gebauten KiTa die Außenanlagen „fertig“ waren; bauliche Mängel wie sehr hohe Innentemperaturen in den warmen Monaten wurden zu zögerlich angegangen.. Leider muss man bei vielen Dingen auf das Engagement der Erzieher vertrauen; wenn dieses nicht vorhanden ist, sind wenige Aktionen für die Kinder von Seiten der Stadt organisiert.

 

Gemeinsames Frühstücken und nicht wer wann möchte.

Kindern auch mal bei der Toilette helfen.

 

Das infans-Konzept ist angesichts der mangelnden Verfügbarkeit engagierter und umsichtiger Erzieherinnen ungeeignet. So benachteiligt es zurückhaltende und verschlossene Kinder und bereitet nicht auf den strukturierten Schulalltag vor.

 

Traditionelle Feste werden umbenannt gegen den Willen der Eltern, z. B. St. Martin – Laternenfest.

 

Mehr gezielte Förderung für Vorschulkinder.

 

Es müsste männliche Erzieher geben. Es wird viel vorgelesen, aber wer werkelt mit „schaffigen“ größeren Jungs an der Werkbank? Jungs sind eher lästig und störend. Es geht offenbar nur um das Tun (malen, sägen, weben), aber es kommt keine fertige Arbeit heraus -> keine Motivation für das Kind.

 

In evangelischen Kindergärten gibt es in regelmäßigen Abschnitten „Qualitätsprüfungen“, indem Erzieher verschiedener Einrichtungen in einen Kindergarten kommen und unabhängig die Einrichtung bewerten.

 

Bessere Förderung der Vorschulkinder wünschenswert, nicht nur 1 Vormittag / Woche!

Vorbereitung der Vorschulkinder auf die Schule sollte intensiviert werden. In unserer Einrichtung findet Vorschule nur an einem Vormittag pro Woche statt. Unser ältestes Kind war im Vorschuljahr sehr gelangweilt im Kindergarten, wurde aber nicht vorzeitig eingeschult, da es sonst zu jung gewesen wäre. Auch für die Kinder, die bereits ab dem Kleinkindalter eine Einrichtung besuchen, wäre ein intensives und mit mehr Lerninhalten bestücktes Vorschuljahr wünschenswert. Diese Kinder brauchen mehr Förderung, da sie sich sonst langweilen!

 

Leider kommt die christliche Erziehung in unserer städtischen Einrichtung zu kurz.

 

Betreuungsschlüssel erhöhen. Krankheitsvertretung nötig.

 

Durch einen Leitungswechsel vor 1,5 Jahren besteht große Unruhe und die Stimmung wird zunehmend schlechter! Es wird über einen Konzeptwechsel nachgedacht, der von den Eltern nicht gewünscht ist.

 

Sachen, die man morgens bei der Übergabe des Kindes sagt, weiß die Spätschicht nicht.

 

Wir sind zu 100 % mit dem TSG Söflingen zufrieden, angefangen von der Betreuung, die Förderung und der Einrichtung selbst.

 

Ausfall von Angeboten aufgrund von Erziehermangel relativ häufig.

 

Der Außenbereich könnte kindgerechter gestaltet werden.

 

Große Fluktuation in Krippenzeit (1-3,5 Jahre Wechsel von 4 Erzieherinnen), ebenso im Kindergarten Wechsel von 4 Erzieherinnen, keine Kontinuität, z. T. zusätzliche Schließzeit bei Krankheit der Erzieher.

 

Vorschulkinder sollten ein Jahr vor der Einschulung mehr gefördert werden.

 

Die Qualität der Betreuung im Hort ist nicht mit der Schulbetreuung zu vergleichen; in der Schule sind die Mitarbeiter von der Stadt, es ist z. T. nur „Aufbewahrung“.

 

Krankenstand phasenweise sehr hoch und lang.

 

Zusätzlich Englisch beibringen

 

Das Essen ist stetiger Diskussionspunkt bei zahlreichen Eltern. Qualität des Essens wird angezweifelt, zugleich relativ hoher Tagespreis und zu wenig Zwischenmahlzeiten, die ausreichend satt machen! Mein Kind ist am Nachmittag oft hungrig!

 

Die Mittagsverpflegung durch GastroMenü ist von sehr unterschiedlicher Qualität. Es könnte abwechslungsreicher und weniger fleischlastig sein.

 

Qualität der Nachmittagsbetreuung verbessern

 

Qualität in unserer KiTa sehr gut! Wir wünschen uns mehr Personal für die betreuten Grundschulkinder, da hier gefühlt ein deutlicher Schritt nach unten stattfindet, wenn die Kinder in die Schule übertreten. Hier wäre mehr Kontinuität im Konzept bis zum Alter von 8./9. Lebensjahr, ca. 3. Klasse, einfach schön und würde den Kindern sehr helfen, gerade in der Anfangszeit der Schule.

 

Beim pädagogischen Konzept fände ich die etwas freiere (nicht so sehr gruppenfixierte) Variante gut. Z. B. dass eine Erzieherin aus allen Ü3-Gruppen interessierte Kinder  (ca. 6 oder so) spontan mit in die Turnhalle, das Bällebad oder die Küche nimmt.

Die Bäder sollten renoviert werden, wobei es hauptsächlich ein Geruchsproblem gibt.

 

Mittagessen für die Kinder, auch wenn die Betreuungszeit bereits 12.30 oder 13 Uhr endet (es sollte die Möglichkeit angeboten werden, dass bei Nichtinanspruchnahme des Mittagessens dieses abgewählt werden darf).

 

Teilweise wundert man sich, dass nicht ausreichend Mittel für die Renovierung vorhanden sind (Toiletten, Farbe für Wände, Garten).

 

Es könnte mehr Ausflüge / externe Aktivitäten geben.

 

Zu wenig Erzieher/-innen – besonders im Krankheitsfall, Personal wechselt zu oft, Kinder können nur schlecht Bindungen zu den Erziehern aufbauen!

 

Nachteil am offenen Konzept: Wenn ein Kind von sich aus nicht malen möchte, wird es nicht gefördert oder ermutigt, es mal auszuprobieren – einige Kernkompetenzen werden nicht speziell gefördert. Beim Basteln: Kind soll selbst Vorschläge machen, was es machen möchte, es kommen wenige Anreize von den Erzieherinnen.

 

Mehr kleine Ausflüge, z. B. zum Einkaufen, auf den Spielplatz, in den Wald...

Mehr Krankheitsvertretungen

 

Leider sind teilweise Räume an die „Inselzwerge“ vermietet, so dass im Ü3-Bereich kein Bad (zum Wickeln, Zähneputzen)... zur Verfügung steht.

 

Sprachförderungen von extern, um Erzieherinnen zu entlasten

Referenten von extern mit in die KiTa einbeziehen (Entspannung, Sport, Musik)

Gesundheitspräventionsprogramme in den KiTas unterstützen (für Erzieher, Eltern und Kinder)

 

Spezielle Angebote für Vorschüler wären wünschenswert.

 

Vorschule: In unserer KiTa wird es komplett abgelehnt, die Kinder im letzten Kindergartenjahr in Hinsicht auf die Schule zu fördern. Leider werden die größeren Kinder auch nicht durch besondere Angebote gefördert, in denen man z. B. Konzentration über einen längeren Zeitraum übt (z. B. etwas aufwendigere Bastelei). Es wäre schön, wenn dies sich zum Wohl der Kinder ändern würde. Auch der Schlüssel Erzieher – Kinderzahl sollte überdacht werden. Zwei Erzieherinnen auf bis zu 25 Kinder ist eigentlich zu wenig, wenn die Erzieher(innen) auf die Kinder eingehen, sich um sie kümmern und mit ihnen „lernen“ sollen!

 

Mir fehlt ein Vorschulkonzept: Bessere Vorbereitung auf die Schule. Gemeinsame Aktivitäten, ausdauernd aufpassen lernen, Übungen in der Feinmotorik etc.

 

Aufgrund der Größe unserer Einrichtung ist es oft schwierig, etwas über die Aktivitäten des eigenen Kindes zu erfahren – insbesondere, wenn es selbst wenig „auskunftsfreudig“ ist. Wochen-, Monats-, Projektpläne gibt es nicht, Aktivitäten / Angebote werden im Nachhinein und nicht kindbezogen im Kindergarten ausgehängt. Die Einrichtung hat kein individuelles Konzept, sondern bezieht sich nur auf den allgemeinen pädagogischen Leitfaden der Stadt Ulm.

 

Weniger Dokumentationsarbeit und stattdessen lieber mehr Zeit mit den Kindern!

Eigenes Konzept ist in unserer KiTa nicht vorhanden.

 

Einmal täglich an die frische Luft sollte ein „Muss“ sein (Ausnahme: nur sehr schlechtes Wetter).

 

KiGa braucht unbedingt und dringend eine Renovierung und mehr Personal!

 

Dringender Renovierungsbedarf am Roten Berg! Die Toiletten sind unzumutbar! Und auch der Platz ist zu gering: Keine Wickelmöglichkeit – die Kinder werden auf dem Boden gewickelt!

 

Wir sind mit dem Betreuungsschlüssel für U3-Kinder in der Krippe mit 1,7 bei 10 Kindern nicht einverstanden. Bisher waren es durchgängig drei Erzieherinnen (fest) und jetzt ständig Wechsel. Mit der Begründung, wir wären bisher verwöhnt gewesen, und wenn wir 100-150 Euro pro Kind / Monat mehr zahlen, dann würden wir wieder mehr Personal bekommen (Aussage Leitung Frau ...).

 

Sowohl KiTa als auch Kindergarten haben ein ansprechendes und zeitgemäßes Konzept, das immer auch gelebt wird. Die Erzieherinnen sind freundlich und motiviert und geben den Kindern immer das Gefühl von Geborgenheit. Sie lassen sich viel einfallen, damit die Kinder optimal gefördert werden.

 

Informationen von Erzieherin nur durch eigenes Fragen.

 

Ich hätte gerne mehr Info über die Entwicklung unseres Kindes aus Sicht der KiTa.

Toiletten oft unsauber! Es müsste mehr darauf geachtet werden.

Seifenspender leer! Das darf nicht sein.

Positiv: Super liebevoller Umgang und Förderung der Kids! Tolles Angebot an Fördermöglichkeiten! Super ausgebildete Erzieherinnen.

 

Bitte „Entzerrung“ von sozial schwachen Familien. Wenn alle Flüchtlings- / Hartz IV-Empfänger-Kinder in einige wenige Einrichtungen gehen, werden z. B. sprachliche Nachteile nicht aufgehoben.

 

Leiterin ist zu wenig vor Ort. Mittagessen nicht kindgerecht. Eine Erzieherin ist für die Arbeit nicht geeignet. Erzieherinnen rauchen zu viel – Fehlzeiten, sie stinken nach Rauch – Kindergesundheit? Das ist nicht gut!

Es gibt einen häufigen Wechsel der Erzieher, was für die Kinder oft schwierig ist (Bezugsperson ist plötzlich weg). Unser Kind hat in 2,5 Jahren die vierte Bezugsperson!

 

Das Thema „gesunde Ernährung“ kommt unserer Sicht nach zu kurz. Auch Sport / Bewegung.

 

Das offene Konzept ermöglicht es, dass der Überblick, ob ausreichend Erzieher da sind, verschleiert wird.

 

Erzieherinnen und Leitung sind sehr engagiert! Der Betreuungsschlüssel (bei uns) ist super durch gutes Management. In den meisten Kindergärten ist aber der Betreuungsschlüssel zu gering (bis 25 Kinder für eine Erzieherin, z. B. bei Urlaub / Krankheiten). Gute Betreuung ist dann unmöglich, insbesondere bei „Problemkindern“ etc.

 

Im Krankheitsfall von Erziehern wird bei uns sogar gebeten, das Kind früher zu holen – das geht meiner Meinung nach überhaupt nicht.

 

Wünsche: Zusatzangebote für begabte Kinder, mehr Beschäftigungsangebote, Vorschulgruppen, die anspruchsvolle Aufgaben bekommen!

 

Unser Zaun müsste dringend erneuert und erhöht werden, im Garten neue Spielmöglichkeiten schaffen.

 

Wenn es matschig ist / geregnet hat, sollte jedes Kind die Matschhose und –jacke angezogen bekommen.

 

Selten Ausflüge, da kein / nicht genug Personal

Kinder öfter auch mal unbeaufsichtigt!!! Vierjährige!

 

Sanitäre Einrichtungen!

 

Gruppenraum ist sehr klein! Toiletten alt, Fußboden alt.

 

Die Stadt sieht seit Jahren über extreme bauliche Mängel hinweg (altes Gebäude), die es unmöglich machen, die Kinder ausreichend zu fördern und ein zumindest rudimentäres pädagogisches Konzept umzusetzen.

 

Mindestens ein Bewegungs- und Wandertag pro Woche

Förderung von wissenschaftlichen / biologischen Themen

Jährliches Entwicklungsgespräch

 

Der bauliche Zustand lässt eindeutig zu wünschen übrig. Die Stadt unterstützt fast nicht und nur sehr zögerlich. Z.B. waren lange Zeit mehrere Toilettenbrillen kaputt und wurden wochenlang nicht ersetzt.

 

Dringende Renovierung / Sanierung!

 

Kinderwagenstellplatz

 

KiTa ist in einem sehr guten Zustand. Kindergarten muss abgerissen und neu gebaut werden, katastrophaler Zustand. Muss evtl. neuen Kindergarten suchen, wenn unser Sohn drei Jahre alt wird.

Qualität des Mittagessens könnte verbessert werden.

 

Dringende Renovierung von außen und innen

 

Das Zähneputzen nach dem Essen sollte für alle Kinder eingerichtet werden.

 

Das Jahresgespräch ist deutlich zu wenig. Intervall sollte erhöht werden.

Garten mit erheblichen Mängeln, auch sicherheitsrelevante Mängel, daher ist der Garten nicht in vollem Umfang nutzbar.

 

viel personeller Wechsel finde ich, FSJ, Praktikanten und auch sonst

 

Erzieherinnen sehr bemüht, durch Personalmangel (v.a. im Krankheits-/ Urlaubsfall) sind aber manche Sachen nicht möglich. Können pädagog. Ideen z.T. nicht umgesetzt werden.

 

Erneuerung der Außenanlage wäre wünschenswert

 

tolle Kita, liebevoller Umgang, Kinder fühlen sich dort sauwohl

 

Beim Kennenlernen verschiedener Einrichtungen sind uns im Bezug auf Qualität große Unterschiede aufgefallen. Wir freuen uns, einen guten Kindergarten gefunden zu haben.

Der Raum (qm) der in diesem Kindergarten für die Anzahl der Kinder zur Verfügung steht, ist VIEL zu wenig

 

Hoher Wechsel an Personal durch Krankheit-/ Fortbildungstage mit Vertretung schwierig fürs Kind

 

Das Essensangebot ist stark verbesserungswürdig.

 

mehrere kleinere Unternehmungen wären wünschenswert, z.B. Besuch Wochenmarkt

Insgesamt würden wir gerne öfters über die Einrichtung unseres Kindes informiert werden, z.B. auch wenn es etwas gänzlich Neues erlernt hat.

 

Trotz Infans-Konzept wären Gruppen wünschenswert, durch offenes Konzept ohne "Stammgruppe" ist es für junge Kindergartenkinder sehr schwer sich einzugewöhnen bzw. anzukommen.

 

Der bauliche Zustand ist jetzt ok, da er vor kurzem etwas renoviert wurde. Es hat aber sehr lange gedauert das umzusetzen, aus Kostengründen. Sowas sollte sich nicht so lange hinziehen vor allem wenn die Toiletten schon uralt sind.

 

Renovierung der Gartenflächen

Es wird weniger auf die Kinder geachtet z.B. im Garten beim spielen, halten ALLE Erzieherinnen einen Kaffeeklatsch anstatt nach den Kindern zu schauen!!!

 

Mehr Unterstützung (Geld) von der Stadt Ulm für die Renovierungen in Garten und Haus wäre toll!

 

zu wenig Projekte

zu wenig Ausflüge

für eine evangelische Eirichtung zu wenig geboten in diese Richtung z.B. nur 1 x alle 2 Wochen Bibelstunde etc..

 

Die gestalterischen/ kreativen Angebote sind zu wenig. Häufig kommen nur bemalte Papierschnipsel zurück. Man will / gibt wenig vor.

Der Garten sowie die Bewegungsangebote draußen sind ok. Vielleicht ein paar mehr "Entdeckungstouren" (sind derzeit sehr selten = 2x Jahr).

Im Herbst/ Winter ist es am Boden sehr schmutzig und die Kinder sitzen eben öfter darin. Ein Schuhanziehmöglichkeit vor dem Kita- Bereich (Vorzone) wäre wünschenswert.

 

Es sind ausreichend Erzieherinnen da für die Aufsicht aber um Angebote in kleineren Gruppen anzubieten/ auf einzelne Kinder mehr einzugehen/ das Infanskonzept ausreichend umzusetzen - zu wenig Erzieherinnen

Keine ausreichende Vertretung im krankheitsfall.

Bitte um Überprüfung des tatsächlichen Personalschlüssels durch das Jugendamt, da ansonsten kein ausreichender Druck, die Situation zu verbessern

 

Das "Infans"- Konzept der städt. Einrichtungen und das damit einhergehende offene Raumkonzept hat negative Folgen, die erheblich sind: Keiner fühlt sich allein Verantwortlich für das zu betreuende Kind, am Ende ist weder der Mund nach dem Essen gereinigt noch das 3- jährige Kind zum Toilettengang ermahnt worden und erfährt 0 , was das Kind tagsüber gemacht hat (keine Infoweitergabe zwischen Erziehern).

 

Zu viele wechselnde Erzieherinnen

 

Eine höhere Qualität der Betreuung ist nur mit einer höheren Anzahl an Betreuern/ Erziehern möglich. Mehr Erzieher können dann auch auf die Bedürfnisse von Kindern im speziellen Situationen eingehen (z.B. besondere Ernährungsform nötig bei unserem Sohn).

 

Renovierung der Gartenflächen

 

Probleme bei Krankheitsvertretung (langfristige Erkrankung) bzw. Neueinstellung

 

Die Ratiopharm Kita ist top ausgestattet und hat sehr motiviertes Personal. Das Zusatzangebot (Englisch/ schwimmen, Musikbildung, Sportangebot) ist spitze.

 

Unser U3 Kind ist bei einer Großtagespflege untergebracht

 

Wir würden uns qualitativ hochwertiges und teilweise kindgerechtes Essen wünschen.

 

Die Organisation innerhalb der Einrichtung sollte flexibler sein z.B. Vernetzung von anderen Kindergärten möglich machen.

Aufgrund von Urlaub und Krankheit, sind nur 3 Erzieherinnen da.

 

Mehr Ausflüge wären schön z.B. mal auf den Markt, in den Wald, Museum etc..

In einem Evangelischen Kindergarten/ Krippe nicht im evangelischem Glauben zu erziehen geht gar nicht (warum wird vor dem Essen nicht gebetet oder die Kinder nicht mit biblischen Geschichten in Kontakt gebracht?

 

Eine Berechnung der Gebühren ist fair. Jedoch sollte nicht nur pauschal gerechnet werden wie hoch die Ausgaben sind. Und eine prozentuale Liste ist auch nicht gerecht. Es sollte trotzdem die individuelle Situation einbezogen werden. Also jeder eine individuelle Rechnung bis zum angerechneten Einkommen.

Die Treppe in den Garten ist zu gefährlich! Hier hat sich bereits ein Kind aufgrund eines Treppensturzes den Fuß gebrochen!!

Englischkurs wäre toll.

 

Baulicher Zustand: wenn es stark Regnet, tropft es rein

Mehr Freispiel für die Kinder wünschenswert

 

Es muss mehr Personal (Erzieherinnen) zur Verfügung stehen, die auch förderbedürftige Kinder bei der Eingliederung unterstützen könnten.

 

Einige ältere Erzieherinnen, die nicht pädagogisch qualitativ arbeiten!

 

Die komplette Einrichtung ist zu klein (altes Gebäude) und ein An/ Umbau wäre sinnvoll bei so vielen Kindern.

 

Zu kleine Räume.

Einmal im Jahr Elterngespräch ist zu wenig.

Brückentage sollten offen bleiben. Erzieherinnen könnten sich dann abwechseln so wie es in jeder anderem Firma auch ist.

 

Das Jahresgespräch ist deutlich zu wenig. Intervall sollte erhöht werden

Garten mit erheblichen Mängeln, auch sicherheitsrelevante Mängel, daher ist der Garten nicht in vollem Umfang nutzbar.

Warum so große Unterschiede bei den städt. Einrichtungen???

Warum wird das Infanskonzept so sehr unterschiedlich gelebt in den städt. Einrichtungen.

Personal teilweise sehr unmotiviert bei städt. Träger.

 

Mehr Förderung der Kinder z.B. Basteln (selbstständig!), Vorschule, Flöten, Turnen

 

Mit der Betreuung sind wir bestens zufrieden.

 

besser sein, teilweise absolut nicht schmackhaft (Kind sagt ekelig)

Zu wenig Elternabende, zu wenig Gesprächsangebot.

Informationsweitergabe bezüglich Kündigungen bzw. Neueinstellungen von Erziehern muss besser werden.

Keine Transparenz