Gebühren: Freie Kommentare

Die Gebühren in Ulm sollten unbedingt gesenkt werden, da es im Vergleich zum Großteil anderer Gemeinden zu einem starken Unrechtsgefühl kommt. Der Stadt Ulm sollten die Kinder das wert sein.

 

Betreuung sollte ab drei Kindern deutlich günstiger bzw. kostenfrei sein.

 

In anderen Bundesländern ist es möglich, keine Gebühren zu bezahlen, das würden wir begrüßen.

 

Verglichen mit Bayern / Neu-Ulm sind unsere Gebühren um ein Vielfaches höher. Was machen die Bayern anders? Wie ist das möglich?

 

Ich finde es wirklich sehr ungerecht, dass es Länder gibt, in denen sogar kostenlose Kita-Plätze angeboten werden. Freilich mag das manchmal am Länderfinanzausgleich liegen. Trotzdem ist das Angebot in Bayern deutlich besser als bei uns (Betreuungszeit, Flexibilität, Gebühren). Auch andere Städte in BW kriegen das besser hin als die Ulmer, z. B. Elchingen, Langenau... Ulm ist zu teuer!

 

Gebühren viel zu hoch! Zum Einkommen werden auch Mieteinnahmen gerechnet, jedoch werden die dazugehörigen Schulden und Raten nicht dagegengerechnet / berücksichtigt!!

Man kommt viel zu schnell zum Höchstbetrag (Einrechnung Gehälter, Mieteinnahmen, Kindergeld!! Usw...) Höchstgrenze müsste hochgesetzt werden oder nicht so viel eingerechnet werden!

 

Höhere Betreuungsbausteine viel (!) zu teuer.

 

Gebührenstuktur ist für uns in Ordnung, Höhe der Gebühren v. a. auch im Vergleich zu anderen Gemeinden / Bundesländern eindeutig zu hoch! Wenn einkommensbezogene Gebührenstruktur gerecht sein soll, muss darüber nachgedacht werden, ob die Deckelung tatsächlich auch fair ist.

 

Die Gebührenstrukturen wären gerecht, wenn man die Deckelung der Obergrenze abschaffen würde, d. h. Leute, die viel mehr verdienen, können einen höheren Beitrag auch leisten.

 

Generell ist der Geschwisterrabatt in Ordnung.

 

Betreuungsangebote sollten grundsätzlich gebührenfrei und von hoher Qualität sein.

 

Warum gibt es Bundesländer und Städte, die eine kostenlose Betreuung anbieten? Dieses Thema sollte bundesweit einheitlich gelöst werden (vgl. Düsseldorf 0 Euro, Stuttgart die Hälfte von Ulm...) – Quelle: Kindergartenmonitor 2010

 

Anpassung der Deckelung gemäß Inflation und nicht statisch mit 2 %.

 

Die aktuellen Gebühren sind sehr hoch!! Geschwisterrabatt - ?? Das ist ein Witz!! Siehe Stuttgart – kinderfreundliche Stadt - und Neu-Ulm. Wir bezahlen knapp 400 Euro!! Weder familienfreundlich noch kinderfördernd!!

 

Wir verstehen nicht, warum es eine Obergrenze des Einkommens (das zur Berechnung der Gebühren herangezogen wird) gibt. Wer viel verdient, sollte auch viel zahlen! Nur so wäre die prozentuale Handhabung wirklich gerecht.

 

Beträge eher von „richtigem“ Netto-Monatseinkommen berechnen. Darlehen und Schulden werden nämlich nicht berücksichtigt. Dann lieber eine Gebühr für alle.

 

Kommentar zur Frage“Planen Sie, Ihr Kind aus Kostengründen früher einzuschulen?“:

-          Wie traurig ist das denn?

-          Habe darüber nachgedacht (2 Nennungen)

 

Kommentar zur U3-Nachmittagsgruppe: Aha, warum wissen wir das nicht? J

 

Die Berechnung nach dem pauschalierten Nettoeinkommen ist undurchsichtig, ungerecht und nicht wirklich nachvollziehbar. Uns werden dadurch Nettoeinkommen unterstellt, die wir gar nicht erreichen in Wirklichkeit.

Im Vergleich zu Dornstadt, Blaustein und Neu-Ulm sind die Gebühren in Ulm der reinste Wucher. Falls wir uns noch ein zweites Kind leisten werden, kehren wir der Stadt Ulm den Rücken und ziehen nach Neu-Ulm. Dort bezahlen wir 1000 Euro weniger und können uns fast einen Palast als Wohnung mieten! Wenn wir aus Ulm weggehen, steigt die Lebensqualität.

 

Die Gebührenberechnung von Bayern finde ich zahlbarer.

 

Im Vergleich ist der KiGa wirklich sehr teuer. Es ist uns zwar wert und wir können es finanzieren, für viele Familien aber ist es eine enorme Belastung, je Monat ca. 630 Euro für z.B. zwei Kinder aufzubringen. Vergleich Augsburger Umland: Zwei Kinder für 60 Euro, letztes KiGa-Jahr frei!

 

Die KiGa-Gebühr unabhängig vom Einkommen wäre wesentlich gerechter!!! Was hat Kindergarten mit dem zu tun, wenn jemand beruflich engagierter ist / mehr leistet bzw. Verantwortung trägt und damit höheres Einkommen hat? (Anmerkung: Kommentar stammt von Eltern mit 4 Kindern, die von den KiTa-Gebühren befreit sind.)

 

Das Konzept wie in Bayern (im letzten Kindergartenjahr kein Beitrag mehr) finde ich sehr lobenswert. Uns stört es, dass man sein Gehalt so offenlegen muss.

 

Die Deckelung des anrechenbaren Nettoeinkommens generell ist nicht ok. Im Vergleich zu anderen Gemeinden / Städten etc. sind die Gebühren generell in Ulm zu hoch.

 

Uns gefällt das Konzept von Bayern: Kein Beitrag im letzten Kindergartenjahr.

Dass man bis auf den letzten Cent genau sein Gehalt offenlegen muss, stört uns.

 

Die Gebühren sind zu hoch! Die Grenze von 5412 Euro ist zu niedrig. Bewegt man sich in diesem Bereich, schlagen die Betreuungsgebühren ganz schön zu Buche.

 

Dass beim Geschwisterrabatt Familien mit hohen Betreuungsbausteinen benachteiligt werden, ist nicht in Ordnung – die Belastung ist doch eh schon enorm!

 

Immer noch unverständlich: Die insgesamt zu hohen Gebühren! Wie rechtfertigt dies die Stadt eigentlich? Die hohen Gebühren werden ja nicht in ausreichendem Maß an die Erzieher weitergegeben -> z. B. „einmal über die Donau gezogen“ ist die Betreuungsqualität auch nicht schlechter, aber deutlich günstiger??? Warum gibt es immer noch kein „Umsonstjahr“ (z. B. Vorschuljahr) mit Gebührenwegfall für diesen Zeitraum???

 

Ich finde den Höchstbetrag für KiTas einfach zu hoch gesetzt in der Stadt Ulm, da ich den Vergleich zur Stadt Köln habe und der Höchstbetrag dort um 200 Euro geringer ist. Es wäre vielleicht gerechtfertigt, wenn die städtischen KiTas deutlich bessere Öffnungszeiten hätten, z. B. 6.00 oder 6.30 Uhr bis 17.30 Uhr, und es mehr Ganztageseinrichtungen geben würde.

Bayern als Vorbild!

 

Leider sind die Gebühren inaktzeptabel (teilweise).

 

Leider gibt es häufig keinen Geschwisterrabatt (wir zahlen z. B. 1350 Euro für beide!)

 

Geschwisterrabatt in unserer Einrichtung erst ab 3. Kind!

 

Dringend Gebührenreduktion. Die Einkommen werden überproportional belastet. Im Vergleich zu anderen Kommunen hat Ulm extrem hohe Gebühren. Das ist ungerecht!!!

 

Gebühren sind viel zu hoch. Im Vergleich zu anderen Städten (Biberach, Ravensburg, Neu-Ulm) ist Ulm absolute Spitze.

 

Wieso gibt es Bundesländer, wo der KiTa-Platz kostenlos ist? Warum wird Bildung so unterschiedlich gehandhabt? Die Jugend ist doch jedermanns Zukunft! Wir sind sehr froh, dass wir einen KiTa-Platz haben, egal was es kostet, damit wir beide arbeiten können. Billiger wäre auch okay.

 

Die hohen Gebühren stehen in keinem Verhältnis zur Qualität der Betreuung. Ich würde mir wünschen, dass die Stadt Ulm mehr in Fortbildung der Erzieher  und Ausstattung der KiTa investiert – oder aber statt dessen die Gebühren senkt, dass vom frei werdenden Betrag mehr private Fördermaßnahmen (Musikschule, Kunst, Sport...) finanziert werden können.

 

Wenn die Gebühr „gerecht“ sein soll, darf man „Reiche“ nicht schonen -> 8,5 % bei max. 5412 Euro. Was ist mit den Darüberverdienenden? 500 Euro für Alleinerziehende für KiGa geht gar nicht -> höhere Fixkosten!

 

In der Ganztagsschule werden die Kinder ganztags betreut von qualifizierten Pädagogen. Wir müssen für die flexible Betreuung zahlen und haben keine Pädagogen! Das finden wir ungerecht!

 

Problematik liegt darin, dass das Gesamteinkommen von Mann und Frau berechnet wird. Möchte man als Frau Teilzeit arbeiten (-> geringes Einkommen), ist dies aufgrund der hohen Gebühren oft einfach nicht rentabel, wenn der Mann gut verdienend ist.

 

Keine Schulgebühren –> keine KiTa-Gebühren. Betreuung sollte umsonst sein oder so wenig kosten, dass es sich auch für Mamis lohnt zu arbeiten.

 

Es gibt Bundesländer, in denen keine Kindergartengebühren anfallen. Warum geht das in Ulm nicht?

 

Die KiTa-Gebühren in Ulm sind einfach extrem hoch, v. a. auch im Vergleich mit Stuttgart oder umliegenden Gemeinden, wo es deutlich günstiger ist. Ganztagesbetreuung lohnt sich oft gar nicht, weil es sich mit dem Gehalt dann fast nicht lohnt und man nur für die Betreuung arbeiten geht.

 

Wir sind froh, dass für unseren Jüngsten keine Gebühren zu entrichten sind. Aus der KiGa-Zeit unserer Großen habe ich den Eindruck gewonnen, dass die zu zahlenden Gebühren u. a. dazu führen, dass viele Eltern eine Erwartungshaltung gegenüber den Erzieherinnen und der Einrichtung an den Tag legen, die der einer Dienstleistung vergleichbar ist: „Ich habe ja schließlich dafür bezahlt.“ Auch die Bereitschaft vieler Eltern zur Mithilfe bei Festen, Aktionen, zusätzlichen Veranstaltungen, Anfragen etwas zu reparieren oder zu spenden lässt nach: „ Das auch noch!“ Vielleicht würden geringere oder keine Gebühren die Dankbarkeit, Wertschätzung und Bereitschaft sich einzubringen wieder wachsen lassen?! Das wäre für alle Beteiligten doch gut...

 

Eine Gebühr unabhängig vom Einkommen wäre viel gerechter (nur das Einkommen sagt ja noch lange nichts aus, was Familien sonst noch alles zu „leisten“ haben). Nur die Anzahl der Kinder (im Haushalt lebend) sollte berücksichtigt werden! (Kommentar von Eltern mit 4 Kindern)

 

Beitrag nach Baustein berechnet und nicht nach Einkommen.

 

Vergleich Gebühren Neu-Ulm!

 

Viel zu teuer im Vergleich mit anderen Gemeinden. Geschwisterrabatt lächerlich. Gebühren max. bei 250 Euro pro Kind wäre gerecht. Bildung beginnt bereits im Kindergarten!

 

Stadt Ulm ist viel zu teuer. Ein paar Kilometer weiter zahlt man nur noch 230 Euro für einen Ganztagesplatz. Schade, dass man in Ulm wohnt.

 

Was die Kosten / Gebühren der Kinderbetreuung betrifft, sollten wir uns an unseren Nachbarn in Bayern mehr orientieren!! Die Höhe der KiTa-Gebühr ist völlig inakzeptabel!! Es sollte sich für Mütter, die in Teilzeit wieder in ihren Beruf einsteigen wollen, nicht die Frage offen stehen, ob es sich denn überhaupt lohnt, arbeiten zu gehen – wenn das gesamte Einkommen der Mutter bspw. für die Betreuung ihrer zwei Kinder im Kindergarten draufgeht!! Leider steigen deshalb viele Mütter erst gar nicht wieder in ihren Beruf ein!! Die KiTa-Gebühr müsste minimiert werden und die Betreuung verbessert / flexibler gestaltet werden. Und jeder, der sein Kind in eine KiTa geben möchte, sollte dies auch können!! Immerhin will das Land – Deutschland – doch, dass man Kinder bekommt, also kümmere dich auch darum!! Nicht nur mit Worten – sondern auch mit Taten!!!!!

 

Die jährliche Erhöhung der Deckelung könnte gerne noch höher sein – das ist der ungerechte Teil.

 

Völlig überhöhte Gebühren in Ulm im Vergleich zu Städten und Landkreisen in der Umgebung. In Ulm gibt es keine „Betreuungskultur“, die es beiden Elternteilen ermöglicht, unter attraktiven Rahmenbedingungen zu arbeiten.

 

Bei den Gebühren wird leider nicht berücksichtigt, wie hoch die Mieten sind, etc. Auch der Geschwisterbonus bei drei Kindern ist nicht aktzeptabel. Wir können uns bei drei Kindern keinen Ganztagesplatz leisten, obwohl es notwendig wäre – trotz Akademikergehalt!!! Flexiblere Betreuungsmöglichkeiten wären evtl. eine Alternative.

 

Jährliche Erhöhung der Deckelung: Trotz dieser automatischen Erhöhung ist der jährliche Streik nicht zu umgehen? Stadt sollte die Erhöhung zumindest teilweise an Angestellte weitergeben, dann wäre der nervige Streik überflüssig!

Gebührenstruktur nach Einkommen ist gerecht, jedoch ist der Geschwisterrabatt unfair gegenüber Familien mit einem Kind, hier sollten keine Unterschiede gemacht werden. Ein Kind ist immer teurer, hier sollte eine faire Regelung gefunden werden.

Die Gebühren sollten niedriger gemacht werden. Wir haben ein Kind und zahlen 400 Euro für Baustein 5 ohne Geschwister über 3. Hier sollte die Stadt oder der Verein bzw. Kirche ein wenig entgegenkommen und die Eltern auch unterstützen. Jeder hat auch seine Fixkosten im Monat (Miete, Raten, Strom, Gas, NK, Versicherung...), unter dem Strich bleibt nicht viel übrig. Mit einem Zuschuss wären glaube ich die Eltern mit einem Kind auch zufrieden, vor allem die, die auch nur ein Kind haben wollen.

 

Durch die aktuelle Gebührenstruktur wird in Familien mit mehreren Kindern insbesondere bei Frauen die Erwerbstätigkeit behindert, da sich diese meist nicht lohnt.

 

Wunsch: Einheitliche Gebühren wie in den Nachbarorten (unabhängig vom Einkommen), wie z. B. in Ersingen pauschal 80 Euro im Monat. Mit einem Kind müssen wir immer mehr bezahlen – warum eigentlich?

 

Dass die Familien mit einem Kind mehr bezahlen müssen als andere mit zwei und mehreren Kindern, finde ich nicht richtig. Es gibt Eltern, die hätten gerne noch weitere Kinder, aber es geht aus verschiedenen Gründen nicht.

 

Höchstsatz pro Familie, z. B. 500 Euro / Monat

 

Die starke Orientierung der Gebühr am Hauptverdiener ist unpassend, die Berechnung der Gebühr am Durchschnittseinkommen beider Verdiener wäre gerechter (also: nicht beide Einkommen addieren, sondern den Durchschnitt bilden).

 

Gebührenbefreiung ab dem 4. Kind: Bisher werden Kinder, die nicht im Haushalt der KiTa-Kinder leben, nicht einbezogen. Das ist nicht wirklich gerecht. Beispiel Patchwork: Ein Partner hat zwei Kinder aus einer vorhergehenden Ehe, die nicht bei ihm wohnen, dafür ist er aber in vollem Umfang unterhaltsverpflichtet, was das Familieneinkommen des neuen Paares (auch zwei Kinder, die im gemeinsamen Haushalt leben) deutlich schmälert. Trotzdem muss für beide Kinder die volle Gebühr bezahlt werden, obwohl insgesamt vier Kinder existieren.

 

Der derzeitige Geschwisterrabatt ist geringfügig. Fände es gut, wenn der Abstand zwischen 1. und 2. Kind größer wäre. Ich bin der Meinung, dass wenn man das Wohl des Kindes an erster Stelle sieht, es für Familien mit geringerem Einkommen wichtig ist, das „gesparte“ Geld für wichtigere Dinge zur Verfügung zu haben.

 

Gebühren sind insgesamt zu hoch, da auch weitere Leistungen selbst erbracht werden müssen (Windeln, Bettwäsche mitbringen, Frühstücksgeld, Finanzierung von Ausflügen und Veranstaltungen).

 

Extra-Rabatt für Kinder, die zeitgleich betreut werden, wäre sinnvoll, da höhere Belastung.

 

Die einkommensbezogene Gebührenstruktur ist insofern nicht gerecht, als der Höchstsatz zu gering ist. Für einkommensschwache Familien ist der zu zahlende Betrag damit zu hoch. Denn Familien mit hohem Einkommen belastet der Höchstsatz keineswegs. Ärmere Familien müssen mit der derzeitigen Gebührenstruktur richtig kämpfen, dass den Monat über genug Geld für Miete und Essen vorhanden ist.

 

Im Moment bezahle ich keine Gebühr, da ich eine LobbyCard habe und darüber auch sehr dankbar bin.

 

Die Höhe der KiTa-Gebühren sollte nicht dazu führen, die Kinder lieber zu Hause zu betreuen. Wünschenswert ist ein Online-Rechner für Gebühren und jährlich eine öffentliche Begründung der Stadt  für die hohen Gebühren im Vergleich zur Umgebung (z. B. Neu-Ulm).

 

Einkommensabhängig ist fair, jedoch der Deckelungssatz von 5412 Euro ist unfair – dies sollte nach oben offen sein. 5412 Euro ist der Mittelstandslohn. Für uns (zwei Akademiker, 1 VZ, 1 TZ) ist es knapp. Somit zahlen Gutverdienende genauso viel wie wir und es bleibt ihnen mehr übrig. Wenn schon prozentual, dann für alle gleich! Ohne Deckelung! So wird (wie immer) der Mittelstand geschröpft.

 

Gebühren: Höhe zwar akzeptabel, sollte aber stärker durch Staat subventioniert werden.

Erhöhung der Deckelung: 2 % deckt sich nicht mit tatsächlicher Einkommenssteigerung. Diese kann mal höher, aber auch viel niedriger ausfallen. Sie sollte an die Erhöhung des Durchschnittseinkommens der Betroffenen gekoppelt sein.

 

Man sollte sich an Bayern ein Beispiel nehmen, wie dort die Kindergartengebühren niedrig gehalten werden können.

 

Die Verwaltungskosten sind zu hoch – es kommt zu wenig beim Personal an. Die Anzahl der Schließtage ist in Anbetracht der Gebühren viel zu hoch – hierfür erwarte ich die Hälfte der Schließtage.

 

In der Stadt Ulm sind die aktuellen Gebühren deutlich zu hoch. Es könnten oben mehr Stufen zur Differenzierung höherer Einkommen gebildet werden. Zur Gebührenstruktur kommt die monatliche Belastung durch das Essen erschwerend hinzu.

 

KiTa-Gebühren nicht nach Einkommen! So wie es in vielen Städten und Gemeinden gemacht wird!

 

Warum zahlen wir KiGa-Gebühren, wenn es in der Schule auch so geht?

 

Im Vergleich zu Bayern sind die Gebühren natürlich enorm hoch. Dafür würde ich mehr Flexibilität bei der Verteilung der Betreuungszeiten erwarten – was bei unseren bayerischen Freunden kein Problem ist (z. B. montags bis 13.00, Di – Do bis 16.00, Fr bis 12.00 Uhr, morgens ab 8.00 (und nicht zwangsweise ab 7.00 Uhr).

 

In welchen Städten in Deutschland sind die Gebühren höher als in Ulm? Ein Vergleich (deutschlandweit) wäre bestimmt aufschlussreich...

 

Wenn in der Einrichtung Pause ist, werden immer die aktuellen Monatskosten vom Konto abgebucht, da finde ich gar nicht gut, z. B. bei einer Woche Pfingstferien werden die Kosten des ganzen Monats abgebucht. Es würde doch reichen, die Hälfte der Gebühren abzubuchen.

 

Die Gebühren für die KiTa betragen 10 %, für den Kindergarten 6 %. Die Berechnung des Nettoeinkommens deckt sich nicht ganz mit der real zur Verfügung stehenden Summe. Auch wenn die Gebühren tatsächlich schmerzhaft sind, wäre ich nicht für eine Senkung, sondern für eine bessere Bezahlung der Erzieherinnen sowie für eine Förderung der Ausstattung. Bei uns ist das, soweit ich beurteilen kann, der Fall. Gegenüber Erzählungen von anderen Eltern stelle ich fest, dass sowohl die allgemeine Stimmung in der Einrichtung als auch Motivation und das Engagement der Betreuer höher sind als anderswo.

 

Höchstbetrag runtersetzen oder mehr Ganztageseinrichtungen bauen

 

In unserer Einrichtung gibt es keinen Geschwisterrabatt, was wir nicht akzeptabel finden.

 

Geschwisterrabatt an der Uni-Kinderkrippe gibt es nicht!

 

Doppelmoral – 2 % Erhöhung kriegt der Arbeitnehmer nicht für Gehaltserhöhung, aber die Stadt berechnet dies mit der der jährlichen Deckelung so ab!

 

Die Ü3-Plätze werden viel zu wenig unterstützt! Zu teuer! Spätestens ab dem 3. Geburtstag sollte jedes Kind einen bezahlbaren Betreuungsplatz haben.

 

Meiner Meinung nach müsste das letzte KiTa-Jahr vor der Schule umsonst sein.

Hortgebühren gehören gänzlich abgeschafft.

 

Es wäre fair, wenn die Gebühren in allen Bundesländern / Städten gleich hoch wären. Wir kennen Familien, die wegen der hohen KiTa-Gebühren umgezogen sind. Hier muss auf jeden Fall etwas verändert werden.

 

Da die hohen Gebühren in Ulm nicht merklich zugunsten der KiTas / Kindergärten zurückfließen, sind sie absolut inakzeptabel. Eine reiche Stadt wie Ulm muss sich nicht auch noch an ihren Kindern bereichern.

 

Im Vergleich zu anderen Städten (auch dort ist das KiTa-Netz sehr gut) ist Ulm Spitzenreiter. Eltern, welche berufstätig sind, werden nicht wirklich unterstützt, d.h. man überlegt, ob es sich lohnt zu arbeiten durch die extrem hohen Gebühren und durch die Berechnung eines fiktiven Nettos. Sonderzahlungen, die einmal jährlich ausgezahlt werden, zu berechnen und auf ein monatliches Einkommen anzurechnen ist nicht in Ordnung! Mittelstand ist benachteiligt im Gebührensystem.

 

Unverständlich, warum längere Betreuungszeit überproportional teurer ist.

 

Die hohen Gebühren benachteiligen vor allem die Frauen, die sich überlegen müssen, ob sie für die KiTa-Gebühren wieder arbeiten gehen, und dann sind die Betreuungszeiten so unflexibel, dass sie kaum Bedürfnisse abdecken.

 

Für eine Stadt mit den finanziellen und wirtschaftlichen Möglichkeiten wie Ulm ist es nicht nachvollziehbar, dass die Gebühren derartig hoch sind. Daraus muss man wohl schlussfolgern, dass die Förderung von Kindern und Familien nur eine untergeordnete Priorität hat. Für andere Projekte, die Millionen verschlingen und deutlich prestigeträchtiger sind, scheint ja auch genug Geld da zu sein. Andere Städte, die wirtschaftlich ähnlich gut dastehen, schaffen die Gebühren für Kindergärten komplett ab (z. B. Düsseldorf) oder stellen zumindest das letzte Jahr beitragsfrei. Kinderkrippe / Kindergarten in Ulm muss man sich „leisten“ können. Ein deutliches Signal für Kinder und Familien wäre hier angebracht!

 

Wünsche mir einheitliche Gebühren in ganz Deutschland!! Ziel ist, die Gebühren ganz abzuschaffen. Familien „leisten“ für die Gesellschaft schon genug! Deckelung bei 120 Euro pro Kind / Monat!!!!!

KiTas sollten generell gebührenfrei sein!

 

Für Alleinerziehende zu hohe Kosten!

 

Es ist ungerecht, dass zwei Durchschnittsverdiener, die beide aus verschiedenen Gründen (Haus abbezahlen etc.) voll arbeiten, genauso behandelt werden wie Familien, wo ein Gutverdiener und eine Hausfrau / ein Hausmann ist.

 

Elternarbeitsstunden etwas zu hoch bei den Gebühren

 

Das Essensgeld von fast 40 Euro im Monat finde ich für ein 2 ½ jähriges Kind zu viel!

 

Gebühren zu hoch

 

Die Gebühren sollten sich den Gebühren in Bayern anpassen. Diese dort sind akzeptabel.

 

Es wird nicht berücksichtigt, dass man oft auch noch sehr viele Fixkosten hat, die vom Netto abgehen (Kredit Haus, Versicherungen). Im Verhältnis dazu sind die Gebühren sehr hoch.

 

Bei Geschwisterkindern sollte, wenn mind. 2 Kinder betreut werden das U3 Kind auch nur den einfachen Satz zahlen und nicht 1,5.

Wenn das große Kind schon in der Schule ist, dann der Geschwistersatz x1,5 ok.

 

Gebühren sollten nicht so hoch sein, dass man als teilzeitarbeitende Mutter mit akademischen Abschluss überlegt zu Hause zu bleiben, im Krippenalter war mein Nettoeinkommen exakt so hoch bei 50% Stelle wie 2 Krippenplätze, da stimmt doch was nicht, in BW kostet es zu viel.

Andere Länder zahlen keine Gebühren.

 

Zu hohe Gebühren! Jährlich 2% Steigerung des anrechenbaren Netto- Einkommens ist zu hoch!

 

Es ist absurd: 4 Kinder zahlen nichts und 3 Kinder sind super teuer. Ich stecke mein annähernd volles Gehalt in die Kinderbetreuungskosten. (Sinn: Ausbildung als Assistenzärztin - irgendwann Facharzt (= etwas mehr Gehalt) und die teure Kitazeit geht ja auch nach 6 Jahren vorbei

 

Wir zahlen keine Gebühren, da wir 4 Kinder unter 18 haben. Das ist topp!!!

 

 Die einkommensbezogenen Gebühren sind gerecht, aber recht "undurchsichtig". Evtl. kann man ja einen Online-Rechner (analog zu Netto- Brutto- Rechner) anlegen um den Eltern beim Wähler der Betreuungsstufe zu helfen

 

Es gibt Städte in denen Kitas/KiGa kostenlos sind! z.B. Heilbronn

Die Preise für Ganztagskitas bei 2 Einkommen sind unverschämt hoch. Da lohnt es sich als Mutter fast nicht zu arbeiten.

 

Vorschulkinder die im Kindergarten das letzte Jahr sind müssen kostenlos sein.

 

Die Gebühren insgesamt sind zu hoch im Vergleich mit anderen Städten.

Die Zeiten sind zu unflexibel, d.h. wenn man kürzere benötigt bezahlt man trotzdem voll!!!

Gebührenfreiheit wie in anderen Bundesländern!!!

 

Berechnung anhand des Einkommensteuerbescheides würde wohl eher zu mehr Verwaltungsaufwand führen und ob wirklich "gerechtere" Ergebnisse erzielt werden?

Einheitliche Gebühren, unabhängig vom Gehalt! Siehe Partnerstadt Neu Ulm!

 

Kindergartengebühren sollten deutschlandweit generell einheitlich sein (unabhängig vom Bundesland, Gemeinde, Stadt oder Land).

 

Ggf. kann steuerlich Anrechnung der Betreuungskosten verbessert werden oder bei Voraussetzungen auch ein Teil der Kosten wieder zurück erstattet werden. (z.B. bei ehrenamtlicher Unterstützung anderer städtischer Projekte).

Als Mutter zu arbeiten wird noch sehr schwer gemacht (Gesellschaft, aber auch Hohe Kosten bei "Gutverdienern").

 

Wechsel von Betreuungsbausteinen flexibler wäre gut z.B. bei weiteren Kindern/Elternzeit da für Betreuung die nicht umfänglich genutzt wird bezahlt werden muss.

 

Gebührenbeiträge sind sehr hoch! In anderen Bundesländern sind die Kindergärten sogar kostenlos. Da fragt man sich ob das gerecht ist.

 

Der unterschied im Baustein 3 + 5 ist völlig inakzeptabel. In unserer Eirichtung endet er entweder 14:30 Uhr oder 16:30 Uhr. Dafür (beide Kinder Baustein 5) haben wir die vergangenen Jahre, als noch beide Kinder in der Kita waren ca. 300- 400€/ Monat MEHR bezahlt. Ich kann nicht um 14:00 Uhr aufhören mit der Arbeit und fand dieses sehr unangemessen!

 

Die Deckelung des Netto Monats Einkommens sollte viel höher sein.

 

Aufgrund höherem Einkommen = auch höhere Steuern = sowieso schon KiGa Plätze davon mitbezahlt, also doppelt gezahlt

 

Berechnung pauschalierten Nettoeinkommen: Das Kindergeld sollte nicht zum Nettogehalt gezählt werden.

 

Wir verdienen gut, arbeiten hierfür aber auch hart und nehmen viele Entbehrungen auf uns (2 x Vollzeit, Kinder 1,5 und 3,5 Jahre, Führungspositionen). Wieso  sollen wir 1000€ im Monat aufbringen??? Das ist auch für Gutverdiener ein nicht unerheblicher Ausgabeposten. Am Schlimmsten ist aber die Ermittlung des pauschal. Nettoeinkommens. Warum nimmt man nicht das tatsächliche Nettoeinkommen ??? Bei uns liegt die Differenz bei 1.500€ netto zwischen pauschal. Nettoeinkommen und dem tatsächlichem Nettoeinkommen!!!

 

Gebührensteigerung ab Baustein 3-6 extrem. Steht in keinem Verhältnis. Es lohnt sich kaum ein bisschen mehr als nur am Vormittag zu arbeiten, da Kosten gleich richtig hoch gehen.

 

Flexible Betreuungsangebote und geringere Gebühren wären für eine gute Versorgung aller Kinder wichtig (Vergleich Neu-Ulm). Alternativ sollten von der hohen Gebühren die Erzieher profitieren (Gehaltssteigerung) und mehr Gelder in den Einrichtungen, Ausbau des Betreuungsangebots investiert werden.

 

Es sollte Fixpreise für Kindergarten bzw. Krippenkinder geben wie z.B. Blaustein/ Pfuhl etc..

 

Wie schaffen es nur andere Gemeinden die Kita zum halben Preis anzubieten?

Ulm bemüht sich nicht um Familien mit Kindern. Anderswo gibt es Müllrabatt für Windeln etc.

 

Letztes Kindergartenjahr für Vorschulkinder ohne Gebühren- wie in Bayern

 

Betreuung in Ulm ist deutlich teurer als in Bayern oder Blaustein.

 

Es wird bei der Gebührenberechnung nirgends darauf hingewiesen, dass bei Selbständigen eine Rückwirkende Korrektur der Gebühren erfolgt. Dies bedeutet teilweise sehr hohe Nachzahlungen, die dann auch direkt vom Konto abgebucht werden. Ohne Vorlaufzeit, evtl. ist das Konto gar nicht gedeckt!? Selbst bei der Krankenkasse wird keine Rückwirkende Berechnung der Beiträge vorgenommen, sondern der aktuelle Steuerbescheid für die Zukunft genommen und die unhöflichen Mitarbeiter der Gebühren Berechnungsstelle geben den Selbstständigen auch noch Schuld bzw. hat man nicht mitgewirkt! Selbstständige können aber erst mit Erteilung des Steuerbescheides genaue Aussagen über das Einkommen des Vorjahres machen. Im laufe des Jahres ist das nicht möglich. Die Aussage eines Mitarbeiters bei der Berechnungsstelle " bei Selbstständigen kenne ich mich nicht aus, ich mache das was mein Chef sagt" ist inakzeptabel.

 

Höchstsatz ist zu hoch! Im Vergleich zu den gering Verdienern zahlt man das 3-4 fache an Gebühren. Man verdient aber nicht das 3-4 fache mehr.

 

Einkommensabhängig ist RICHTIG ABER : wenn Politik Und Wirtschaft wollen, dass Frauen schnell wieder arbeiten gehen, sollten die Gebühren an das Einkommen der Frau gekoppelt werden. Bei einem Ehemann mit hohem Einkommen braucht aktuell eine Frau mit niedrigem Einkommen (viele Mangelberufe wie Altenpflegerin) gar nicht (Teilzeit) arbeiten gehen. Lohnt sich nicht. Jede Frau sollte den gleichen Anreiz haben.

 

Die Gebühren außerhalb Ulms sind viel geringer und überwiegend einkommensabhängig!! Ich sehe den Kindergarten als Bildungseinrichtung und als eine schulvorbereitende Einrichtung uns somit sind diese hohen Gebühren völlig unangemessen! Außerhalb Ulms wird eigene andere Gebührenpolitik verfolgt und die <Kindergärten sind trotzdem sowohl personell als auch baulich nicht schlechter gestellt!

 

 

Anderen Orts werden Gebühren übernommen, bezuschusst!

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Kitas sollten das ganze Jahr geöffnet haben sowie es in anderen Bundesländern auch ist. Urlaub können die Erzieherinnen jeder nehmen so wie er es möchte. Es ist nicht sinnvoll die Kita zuzumachen während der Ferien, da es Leute gibt, die nicht soviel Urlaub in der Firma machen können.

 

Der GEB sollte sich Rheinland- Pfalz zum Vorbild nehmen

Viel zu hohe Gebühren! Sollte kostenlos für alle sein!!! Warum schafft die Stadt Ulm das nicht einmal ansatzweise? "Kinder der Stadt sind unsere Zukunft" - klingt schon ein wenig witzig aus dem "Mund der Stadt Ulm".

 

Gebühren so hoch, dass Aufnahme einer Arbeit für geringer verdienende Partner tendenziell nicht rentiert. Damit werden traditionelle Familienstrukturen erhalten (i.d.R. Frau bleibt zu Hause)! Konterkariert einen Zweck der frühkindlichen Betreuung.

 

Gebührensteigerung ab Baustein 3-6 extrem. Steht in keinem Verhältnis. Es lohnt sich kaum ein bisschen mehr als nur am Vormittag zu arbeiten, da Kosten gleich richtig hoch gehen.

 

Für Ausnahme Situationen (z.B. Umzug, neue Arbeit, Krankheit..) wäre es toll, wenn ohne zu viel Aufwand für eine begrenzte Zeit z.B. 2-4 Wochen die Kinder länger in der Einrichtung bleiben könnten (wenn Platz vorhanden ist). Z.B. über Kita eigene Kasse, die es bei einigen Einrichtungen gibt, wo z.B. Geld von Veranstaltungen rein kommen und man dann extra Angebote mit finanzieren kann (Ausflüge, extra Sporthalle)

 

Gebühren sollten geringer werden. Es ist eine bodenlose Frechheit das man dafür "bestraft" wird Vollzeit zu arbeiten. Wenn man dann noch verheiratet ist fällt es natürlich leicht in die teuerste Stufe zu fallen. Das aber ein Partner vielleicht nicht vor Ort ist und es somit nicht möglich ist das Kind früher abzuholen fällt nicht ins Gewicht. sich ein zweites Kind "anzuschaffen" überlegt man sich dann zweimal.

 

In B/W ist die Kinderbetreuung grundsätzlich zu teuer (im Bezug zum Einkommen… siehe Bayern

 

Gebühren sind zu teuer!