Betreuungszeiten: Freie Kommentare

Es wäre toll, wenn man z. B. beim Betreuungsbaustein 2 (33 h / Woche) zwischen zwei Betreuungszeiten wählen könnte: 1. die Kinder jeden Vormittag und zusätzlich an zwei Nachmittagen für 2,5 h in den Kindergarten zu geben und jeweils jeden Wochentag zu Hause zu essen, 2. die 33 h Betreuungszeit so aufzuteilen, dass die Kinder durchgehend über die Mittagszeit bis 14 Uhr betreut werden und eine warme Mahlzeit erhalten – eine „verlässliche Kindergartenbetreuung“, die den Berufseinstieg wieder ermöglicht. Das wäre toll!

 

Unser Schulkind wird bis 13.15 Uhr betreut. Eine anschließende Betreuung ist zwar möglich, kommt für uns finanziell im Augenblick jedoch keinesfalls in Frage.

 

In unserer Einrichtung (Waldorf) gelten leider unterschiedliche Betreuungszeiten für Kinderkrippe (bis 3 Jahre) und Kindergarten (ab 3 Jahren) – diese sollten unbedingt aufeinander abgestimmt werden.

 

Wichtig wäre eine verlässliche Ferienbetreuung für Kindergarten und sogar spätere Schulkinder zu haben.

 

Kommentare zur Grundschulbetreuung:

-          Es wäre toll, wenn man die Kinder an einem Tag (zusätzl. Freitag) früher als 15.30 Uhr abholen könnte wegen Sport- und Musikangeboten.

-          Das klappt prima! Bin sehr froh, dass es das gibt, sonst wäre an Arbeiten nicht zu denken.

-          Kernzeitbetreuung und Hausaufgabenbetreuung sind recht teuer!!! Schade. Wir würden mehr nutzen, wenn es günstiger wäre.

-          Verlässliche Grundschule und Ganztagesangebot sollte von pädagogischem Fachpersonal durchgeführt werden!

-          Es sollte an jeder Schule Ganztagsangebote bzw. Horte geben!

-          Ganz tolles Betreuungsangebot in der Grundschule Einsingen! Super flexibel.

-          Hier driften Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander!

-          Wünsche mir eine Ganztagesgrundschule, in die Kindersportschule und Musikschule integriert sind.

-          Schwierig ist natürlich die Ferienbetreuung, die Kinder gehen in den Ferien nicht gerne in die Kerni. Angebote im Stadtteil (aber nicht in der Schule) wären hilfreich, z.B. Naturangebote, Waldwochen, Sportverein etc.

-          Verlässliche Grundschule könnte bis 16 Uhr sein

-          Hort wegen Ferien vonnöten und bessere Freizeitmöglichkeiten als in der Grundschule

-          Mehr Angebote auch für Nicht-Hortkinder

-          Schwerpunkt nur Hausaufgabenbetreuung, Angebote sonst gering

-           

 

Handlungsbedarf in der Transparenz der Platzvergabe!! -> Zentral??? Problem: U3-Kind zu Hause oder in Krippe ohne Folgeeinrichtung ist kaum in einer Ganztages-Ü3-Gruppe unterzubringen, da eigene Kinder der hausinternen Krippe oder Geschwisterkinder vorgezogen werden -> Konsequenz: Keine Flexibilität, entweder mit einem Jahr betreuen lassen oder nicht?!?

Viel zu wenige Ü3-Ganztagesplätze in der Weststadt. Kriterien wie kurze, familienfreundliche Wege oder pädagogische Konzepte müssen uns Eltern bei der Wahl des Ganztagesplatzes zweitrangig sein.

 

Wir, und auch viele andere, würden sich eine Betreuung bis ca. 14 / 14.30 Uhr wünschen, also eine Betreuung inkl. Mittagessen! Um verschiedene Interessen zu vereinen, sollte dies wie in der Grundschule dazubuchbar sein. Nur mit solch einem Angebot ist der Wiedereinstieg in manchen Berufen erst wieder möglich! Auch denkbar wäre, eine durchgehende Betreuung über die Mittagszeit an den Nachmittagskindergartentagen, um die doppelten Wege mit sehr kurzer Mittagspause zu vermeiden.

 

Das Wichtigste wäre eine Betreuung über die Mittagszeit inkl. Mittagessen und ohne Unterbrechung (Abholen – Hinbringen), denn mit diesem Konzept ist eine berufliche Tätigkeit überhaupt erst möglich. Wird in unserem Kindergarten z. B. nicht angeboten, in alternativen Einrichtungen war kein Platz oder nur ein Betreuungsbaustein ³ 5 muss gezahlt werden.

 

Es würde für mich als Mutter eines Baustein-2-Kindes die Nutzung der beiden Nachmittage erleichtern, wenn das Kind über die Mittagszeit mit betreut wird. Jetzt ist es eher hektisch, da für Abholen, Essen zu Hause und wieder Bringen eine Stunde bleibt. Wie ich das sehe, werden die Nachmittage bei uns in der KiTa daher nur von sehr wenigen Kindern genutzt!

 

Schön wären flexiblere Betreuungszeiten. Vor allem im U3-Bereich. Ein Modell, bei dem man die Betreuungszeiten nach Stunden buchen kann (um Fixzeiten herum) wäre optimal. Funktioniert in der Großtagespflege J

 

Verschiedene Zeiten pro Wochentag wären gut, da an manchen Tagen die Betreuung z. B. wegen Musikschule / Kinderturnen nie voll ausgeschöpft wird!

 

Viel zu wenig Hortplätze.

Verlässliche Grundschule: z. B. Freitags 7.30 - 14 Uhr. Wie soll das gehen bei 100%-Job z. B. 7.30 - 16.30 Uhr?

 

Wir haben noch kein Grundschulkind, erst ab September 2016. Wir werden ihn dann an der Schule betreuen lassen, finden aber die Kernzeitbetreuungszeit bis 14 Uhr zu kurz. Kernzeitbetreuung bis 16 Uhr an jeder städtischen Schule wäre zeitgerechter.

 

Grundschulbetreuung erst ab 14 Uhr wird wahrscheinlich nicht ausreichen.

Nachmittagsbetreuung bis 17 Uhr ausbauen, damit auch Vollzeit arbeitende Eltern ihre Kinder in einer ortsnahen Grundschule unterbringen können. Kinder im Kindergarten besser betreut als in Grundschule.

 

Hort integriert in die Schule spart Fahrtwege und ist direkter.

 

Zentrale Vergabe von KiTa-Plätzen wäre sinnvoll.

Durch die mehrfache Anmeldung kann keine Aussage über die Wahrscheinlichkeit, dass Kind einen Platz bekommt, getroffen werden -> keine Planung des Wiedereinstiegs in Beruf möglich.

 

Durchgehende Betreuung für Alleinerziehende, die Schichtdienst leisten. Danke!

 

Ausbau Ganztagesschulen

 

KiTas mit Baustein 6 zu wenig im Angebot.

Wir benötigen für die Grundschule auf jeden Fall Betreuungsmöglichkeit bis 17 Uhr, egal ob Hort oder Nachmittagsbetreuung der Ganztagesschule.

 

Gutes Angebot von AGs in der Grundschule

 

Die qualitative Betreuung in Schülerhorten ist wesentlich besser als in der Nachmittagsbetreuung der Grundschule (Personalschlüssel, Platzbedarf, Aktionen). Allerdings von den Gebühren her absolut zu teuer.

 

Das Betreuungszeitensystem ist total unflexibel und ermöglicht nicht vielen Frauen wieder zu arbeiten! Aber wir brauchen doch Fachkräfte?! Die sitzen zu Hause!!!! Bayernbetreuung ist top! Wir haben bis vor drei Jahren in Bayern gelebt!

 

Freitagnachmittagsbetreuung ist nicht gegeben (nur bis 13 Uhr), ich arbeite aber immer bis 13.30 Uhr. Deshalb musste mein Arbeitgeber meinen kompletten Dienstplan umstellen.

 

Kommentar zu den Schließtagen:

-          Könnten auch mehr sein, z. B. in Anlehnung an die Schulferien.

-          Gleiche Schließtage im Sommer (bei Unterbringung von zwei Kindern in unterschiedlichen Einrichtungen kann es vorkommen, dass die Eltern mindestens vier Wochen allein für die Betreuung ihrer Kinder zuständig sind, eine Ferienbetreuung gibt es in diesem Altern noch nicht).

-          Es sind zu viele Schließtage im Jahr. Es ist schwierig, die KiTa-Ferien abzudecken. Es wäre einfacher, wenn wenigstens in den Sommerferien die Schließtage anders verteilt wären, damit es nicht immer mit den Schulferien in der gleichen Zeit ist.

 

 

Öffnungszeiten verlängern, evtl. auch Wochenendtage.

 

Mehr zeitliche Flexibilität und Mittagessensangebot für Betreuungsstufe 2.

 

Im Schulbezirk in Mähringen nur sehr eingeschränkte Betreuungszeiten, Schulbezirkswechsel wird nicht leicht gemacht, große Problematik, bisher ungelöst.

 

Mehr Anpassung an Arbeitszeiten, im Einzelhandel hat man als Alleinerziehende kaum Chancen, beruflich wieder einzusteigen. Späterer Schulanfang, ab 9 Uhr wäre auch für die Kinder von Vorteil – evtl. Betreuung davor für Eltern, die früher arbeiten.

 

Ausbau der Hortplätze wäre wünschenswert! Erfahrungsaustausch mit Eltern, deren Kinder in die Grundschule gehen, zeigt deutlich auf, dass die Nachmittagsbetreuung unzureichend ist!

 

Das Angebot der Schülerhorte ist qualitativ, d. h. Qualifikation des Personals und Personal-Kind-Relation, deutlich besser, daher sind höhere Betreuungskosten gerechtfertigt. Auch der Umfang der Betreuung ist größer. Das sollte auch erwähnt werden.

 

Unsere Tochter ist seit September in der 1. Klasse und hier ist das Betreuungsangebot dringend (!) ausbaufähig. Beide Eltern sind voll berufstätig und durch die Schule sind wir von einer KiTa-Betreuungszeit von 16 Uhr auf eine Betreuungszeit der verlässlichen Grundschule von 14 Uhr gefallen. Somit fehlen in der Woche 10 Arbeitsstunden. Auf die flexible Nachmittagsbetreuung ist leider nicht immer Verlass, da diese ausfällt und die Angebote nicht nahtlos an die Kernzeit anschließen. Wir können mit dem Angebot lediglich zwei Tage auffangen, wobei die Kurse auch öfter ausfallen.

Hausaufgabenbetreuung wäre toll!

 

Wunsch nach anderem Betreuungsbaustein (1. Kind 5, 2. Kind 4): Für die Große auch 4, da ich die Kleine eh bis dahin abholen muss, würde dafür aber keine andere Einrichtung anfahren!

 

Die Idee mit dem Nachmittagsplatz finde ich super, auch wenn sie bei uns z. Zt. nicht in die berufliche Situation passt.

 

Die Öffnungszeiten sollten von Montag bis Freitag gleich sein. Die meisten berufstätigen Eltern haben Probleme, freitags früher Feierabend zu machen.

 

Mein Kind soll in die Meinloh-Schule. Ich hoffe, es wird lange genug am Nachmittag betreut, ansonsten bräuchte ich einen Hortplatz, da ich und der Vater Vollzeit arbeiten.

Eine Idee: Fahrmöglichkeit von kleinen Kindern von der Schule zum Hort, wo sie Freizeitaktivitäten haben können (Sport, Musik), statt zu erwarten, dass die Mutter Taxi fährt.

 

Flexiblere Öffnungszeiten wären wichtig, gerade wenn man – wie ich – auf Arbeitssuche ist. Oft scheitert es an den KiTa-Betreuungszeiten. Und für private Babysitter ist kein Geld vorhanden. Nicht jeder hat Oma und Opa vor Ort!

 

Viel zu wenige Betreuungsplätze für 3-6jährige ab Baustein 3!

Ein Wechsel des Kindergartens bei Unzufriedenheit meist gar nicht möglich, da man keinen Platz bekommt!

Betreuungszeiten trotz passenden Bausteins  oft noch unpassend!

Flexible Betreuungszeiten wären von Vorteil!

 

Die Stadt Ulm als Träger sollte die Öffnungszeiten ein bisschen verlängern, zum Beispiel bis 14 Uhr statt 13 Uhr. Dann würde es für uns besser passen!

 

Aufgrund meiner Arbeitszeiten würden mir flexiblere Bring- und Abholzeiten sehr entgegenkommen. Andere Einrichtungen bieten z. B. an, Stunden durch späteres Bringen oder früheres Abholen „anzusparen“ und dann 1-2 Tage die Kinder länger zu lassen. Dies wird jährlich festgelegt.

 

Zum Platzangebot: Wir sind zwar nicht selbst betroffen, aber ich bekomme im Bekanntenkreis und in der Betreuung von Flüchtlingsfamilien mit, dass es in Böfingen zu wenige KiTa-Plätze gibt. Das wird sich durch weiteren Zuzug im Wohngebiet Lettenwald und durch die nach Böfingen ziehenden Flüchtlinge noch verschärfen.

 

Bei mir geht es um den Waldorfkindergarten. Ich benötige dringend längere Betreuung – 17 Uhr.

 

Wir sind sehr froh, unsere beiden Kinder in der Betriebskinderkrippe / -kindergarten der Uniklinik zu haben. Nur so können beide Elternteile ihrem Beruf als Wissenschaftler nachgehen, der häufig viel zeitliche Flexibilität erfordert. In keiner anderen Einrichtung wäre das sonst möglich, dass beide Elternteile 100 % in diesem Job arbeiten können. Warum gibt es das nicht mehr?

 

Mehr Plätze für Kinder in Ganztageseinrichtungen Ü3

 

Gern hätten wir für unser Kind eine Betreuung in einem Kindergarten gehabt, der nahe der Wohnung ist, um soziale Kontakte zu knüpfen und ggf. Kontakt durch Krabbelstunde zu stärken. Doch leider sind die Betreuungszeiten gerade am Freitag für zwei voll berufstätige Eltern unmöglich. Außerdem wurde uns immer wieder von Einrichtungen gesagt, dass meist Kinder erst ab August aufgenommen werden. Für Winterkinder ist das sehr negativ.

 

In unserer Einrichtung gibt es ausschließlich Ganztagesplätze. Trotzdem, obwohl der volle Platz bezahlt wird, dürfen Kinder an arbeitsfreien Tagen der Eltern nicht in die Einrichtung gebracht werden. Dies ist bei vollen Gebühren, die bezahlt werden, nicht akzeptabel.

 

Das Betreuungsangebot der Grundschule wird für uns nicht ausreichen! Schule Lehr – nur verlässliche Grundschule.

 

Wir brauchen einen Hortplatz ab 6.45 bis 16.30 Uhr, da mein Mann und ich 100 % berufstätig sind. Ich hoffe, in vier Jahren habe ich einen Hortplatz, damit ich auch weiter meiner Arbeit nachgehen kann.

 

Es war nicht möglich, einen Ü3-Platz in Söflingen zu bekommen – Ganztagesplatz Baustein 5 – trotz Beginn der Suche ein Jahr vor Bedarf. Nun geht das Kind in einen Betriebskindergarten. Nachteile: Jeglicher Weg zum KiGa muss mit dem Auto zurückgelegt werden. Die Kinder aus der Nachbarschaft werden so nicht zu Spielkameraden. Begründet wurde der fehlende Platz meist damit, dass eigene Krippenkinder nachrücken. Da müsste nachgebessert werden.

 

Flexiblere Betreuungszeiten wären toll!

 

In Ulm fehlen Ganztagesplätze, wir wohnen hier seit langem, es wird uns aber kaum Hoffnung gemacht, für zwei (!) Kinder Plätze zu bekommen. Hier muss die Stadt was tun!

 

Die Betreuung  in der nächsten Grundschule hat keinen guten Ruf. Unsere KiTa hat Hortplätze und die Kinder fühlen sich sehr wohl. Deshalb hoffen wir sehr, dort einen Platz zu bekommen.

 

Der Kindergartenplatz war lange nicht so schwer zu bekommen wie der Krippenplatz, aber trotzdem so unsicher wie Lottospielen. Den Krippenplatz habe ich fast ein Jahr später als gewünscht erhalten. Diese Unsicherheit empfand ich als sehr belastend. Mein Arbeitgeber benötigte auch Vorlaufzeit, sodass ich nicht innerhalb von zwei Wochen wieder anfangen konnte. Planungssicherheit war nicht vorhanden.

 

 

Vorschläge für ein flexibleres Betreuungsangebot:

-          längeres Betreuungsangebot an manchen Wochentagen

-          ein bis zwei feste Nachmittage in der Woche (7 Nennungen)

-          flexible Nachmittagsbetreuung zusätzlich

-          Hortkind für 2 h am Tag und für die Ferien

-          Betreuung bis 14 / 15 Uhr inkl. Mittagessen! Analog verlässliche Grundschule!

-          Mittagszeit inkl. Mittagessen müsste abgedeckt sein!

-          Vormittags inkl. Mittagessen (2 Nennungen)

-          Mittagessenangebot für alle

-          Beim Regelplatz an den Tagen mit Nachmittagsangebot sollten die Kinder durchgängig in der KiTa bleiben können und nicht wegen einer Stunde abgeholt werden müssen.

-          Bis 14 oder 15 Uhr wäre optimal

-          Auch nachts, da alleinerziehend und Schichtdienst im Krankenhaus

-          Baustein nach tatsächlichen Bring- und Holzeiten

-          35 h, aber über Mittag -> Ganztagsbetreuung mit Mittagessen

-          Freitags länger (6 Nennungen)

-          Generell flexiblere Betreuungszeiten

-          Bis 14 Uhr inkl. Mittagessen, Beginn lieber ab 8 Uhr.

-          Bis 18 Uhr wäre besser (2 Nennungen)

-          Wegen Mutterschutz / Elternzeit eine Stunde weniger pro Tag

-          Ein Tag länger

-          Kurzfristige flexible längere Betreuungszeit

-          Individuelle Lösung

-          An bestimmten Nachmittagen, dafür an diesen Tagen vormittags später

-          Evtl. auch Samstags

-          Ab 6.30 oder 7 Uhr

-          Kindergarten“sharing“, da manche ihr Kind nur 2-3 Tage in Betreuung geben würden – so hätten zwei Familien etwas davon

-          Eine Gruppe ab 6 Uhr, um Schichtarbeit nachgehen zu können

 

Stufenkonzept unzureichend flexibel

 

starre Öffnungszeiten pro Stufe sind negativ

 

"Stundenkonzept" gerade in Hinsicht auf Gebühren wäre deutlich besser

 

Der Unterschied zum Hort ist, dass dieser auch die Schulferien z.T. mit abdeckt (so zumindest bei einer Kollegin).  Wir müssen uns in jeden Schulferien ein jeweils neues z.T. sehr kompliziertes Konzept ausdenken z.B. Großeltern, Ruhetal, Kontiki, VHS Kurse. Evtl. wiegt das den finanziellen Unterschied Hort - Schulbetreuung wieder auf???

 

Früheres Einschulen hat nur Kostenvorteile, wenn eine kostengünstigere Ferien- und Mittagsbetreuung vorhanden ist Bei uns fehlt leider die flexible Nachmittagsbetreuung

 

Ferienhort

 

Wir hoffen, dass es bald an allen Schulen ein Betreuungsangebot mit flexibler Nachmittagsbetreuung gibt! Von verpflichtendem Ganztagsangebot halten wir nichts!!!

 

flexible Betreuungszeiten sind am Besten

 

spontane Verlängerung an einzelnen Tagen

 

Schülerhorte- weiter so flexibel bleiben

 

flexible Abholzeiten für Notfälle bei der Arbeit

 

trotz langer vorheriger Anmeldung nur knapp einen Platz bekommen

 

früherer Beginn z.B. ab 06:30 Uhr

Nachmittagsplatz U3 für Eltern in Schichtarbeit sinnvoll

Betreuungsangebot an Schulen sehr gut, sollte jedoch noch weiter ausgebaut werden.

Flexiblere Nachmittagsbetreuung

 

evtl. Kind früher einschulen aus Kostengründen

 

Nachmittagsplatz U3 hätten wir sehr gut brauchen können

flexibel/ kurzfristig verlängerbare Betreuungsangebote

 

Zusätzlicher Nachmittag zubuchbar

 

Leider nutzen zu wenig Kinder/ Eltern die Betreuung nach der Hausaufgabenbetreuung. Es wäre wünschenswert, wenn das "Normaler" wäre. Freitag nachmittags ist bei uns keine Betreuung- wäre aber wünschenswert.

 

An der EMU kostet die Kernzeitbetreuung bis 14:00 Uhr (in Zukunft auch länger möglich) Die Ganztagsschule ist kostenlos. Geringverdienende wählen deshalb eher Ganztagsschulen. Wichtig wäre hier: nur ausgebildetes Personal (am besten während der Hausaufgabenbetreuung wären Lehrer) sollte eingesetzt werden!!!

 

Grundschulkind: Der Wunsch wäre es eine verlängerte Betreuungszeit (14:00 Uhr ist zu knapp) und vor allem dass eine warme Mahlzeit angeboten wird.

 

Verlängerte Betreuungszeiten

 

flexibel bis 14:00/ 15:00 Uhr geöffnet

 

Verschiedene Zeiten pro Woche 08:00- 17:00 Uhr

Nachmittagsplatz U3 auch für 3-6 jährige

 

Nachmittage sollten bis Freitag sein

 

Schulkinder werden von den Großeltern betreut, da die Qualität der schulischen Nachmittagsbetreuung unbefriedigend ist.

a) keine individuelle Betreuung

b) keine professionelle Hausaufgabenbetreuung

c) keine verlässlichen Hausaufgaben

d) keine professionelle und individuelle Hilfe bei der Vorbereitung auf Klassenarbeiten

 

nutzen 28-35 Stunden, brauchen aber die späte Abholzeit 1 Tag ist frei

 

frühere Öffnungszeiten

Schule: Flexiblere Nachmittagsbetreuung bis 17:00 Uhr

 

Ruheräume in den Grundschulen

 

KEINE Ganztagsschule! Verlässliche Grundschule mit flexiblem Nachmittagsangebot beibehalten!

Zahlung flexibel, je nach in Anspruch genommenen Stunden pro Monat

Schülerhorte- Flexibilität wäre sehr wichtig!! Einfachere Ausübung des Berufes für Mütter/ Väter

Bei Bedarf Nachmittagsbetreuung

Längere Betreuungszeit bis 18:00 Uhr

Absicherung/ Monitoring der Qualität der Betreuung- Personal, Inhalte und Infrastruktur

 

Variante seit Geburt auf der Warteliste hat leider nichts gebracht. In der Einrichtung, in der er jetzt ist, war nur unsere "Notlösung" da sonst kein Platz frei war.

 

Grundschule: wichtig bei Nachmittagsbetreuung von 14:00- 17:00 Uhr ist mir die Flexibilität d.h. man kann z.B. von Mittwoch nachmittags "buchen" auch mal spontan und die Qualität muss natürlich stimmen

 

Wenn die Qualität der Betreuung besser wäre, würde ich sie nutzen, die Mittagsbetreuung an unserer Schule ist im Keller (2 große Räume). Man geht aber auch bei Sonnenschein nicht in den Hof zum spielen (Begründung- Aufsichtspflicht). Unser Kind wäre dann, bis auf die Schulpausen, von 07:00/07:30- 14:30 Uhr nur drinnen, zur Hausaufgabe von 14:00- 15:00 Uhr sowieso auch. Mich überzeugt die Qualität nicht

 

Nachmittagsplatz U3 Kinder hätte früher gut gebrauchen können

 

flexibles Buchen von nachmittags Betreuung

 

Betreuung nur an bestimmten Wochentagen auch im Kindergarten

längere Öffnungszeiten

 

Erzieherinnen achten nicht auf Wetterbedingte Kleidung beim rausgehen der Kinder zum spielen. Ohne Mütze und Jacke dürfen sie raus bei schlechtem Wetter.

 

Öffnungszeiten ab 07:00 Uhr

 

Stufenkonzept unzureichend flexibel

Starre Öffnungszeiten pro Stufe

Stundenkonzept gerade in Hinsicht auf Gebühren wäre deutlich besser

 

Wir hätten einen Hortplatz bekommen, dieser war uns dann aber zu teuer, sodass wir auf flexible Nachmittagsbetreuung setzen. Mit folgendem Nachteil: viel größere Kindergruppe, keine Hausaufgabenbetreuung

 

Erenlau Schule Wiblingen, leider gibt es keinen Hort in der Nähe wo man sein Kind alleine nach der Schule schicken kann!

 

1 langer Tag/ 1 x nachmittags

 

Schülerhorte: Finde das nachmittags Angebot bei uns nicht gut. Liegt vielleicht auch daran, weil immer wieder Kinder abgeholt werden und man dann schlecht etwas machen kann.

Wir holen unsere Kinder trotzdem wie für Stufe 3 ab und uns ärgert es, dass wir 1h zu viel zahlen. Sowie auch andere Eltern in der Einrichtung.

 

flexible Nachmittagsbetreuung auch im Kindergarten anbieten

 

Zeiten sind nicht flexibel

Zu viele Streiktage, an denen die Kita geschlossen hatte.