Allgemein: Freie Kommentare

Ich finde es toll, dass solch eine Umfrage durchgeführt wird und wir Eltern so die Möglichkeit haben, unsere persönliche Meinung kundzutun. Vielen Dank!

 

Der derzeitige Zwang zur Abnahme des kompletten Mittagsmenüs ab Baustein 3 in städtischen Einrichtungen sollte entfallen. Das Essen ist weder babygerecht (für Krippenkinder) noch ist die Portionsgröße sowie die Essensgebühr (derzeit 3,25 Euro auch für Krippenkinder) angemessen. Das ist Abzocke der Eltern (vor allem bei mehreren Geschwistern) sowie echte Essensverschwendung. Ich kann mir kein Kind (nicht einmal ein Kindergartenkind) vorstellen, welches das gesamte Menü inkl. Suppe und Nachtisch aufisst. Die Portionen sind groß wie Seniorenteller in der Wirtschaft! Auch für Einjährige werden Essen wie Pizza, Fischstäbchen, Kebab oder panierte Schnitzel bestellt, die komplett bezahlt werden müssen und für die Kinder mehr schädlich als nützlich sind!

 

Die Streiks sind nervig.

Eltern, die eine Feriennotgruppe brauchen, sollten nicht noch zusätzlich zahlen müssen.

 

Kinder, die in die Schule kommen, sollten wenigstens den August beitragsfrei erhalten, oder aber bis zum Schulbeginn den Kindergarten besuchen dürfen.

 

Zu wenig Fachpersonal (Erzieher), zu viele Pfleger und Praktikanten.

 

Wir dürfen nicht vergessen, dass der Kindergarten dafür da ist, das soziale Miteinander der Kinder zu fördern und den Übergang in die Schule (den Ernst des Lebens) zu erleichtern. Die Erziehung muss zu Hause stattfinden! Diese „kleinen Menschen“ erleben und lernen so viel, so brauchen sie auch Ruhe und Zeit, dies zu verarbeiten. Sie sind erst ein paar Jahre auf der Welt und müssen schon funktionieren; wehe, sie werden krank oder stören unseren eng geplanten Alltag, weil sie nicht wollen wie wir. Aber sollen sie nicht zu eigenständigen Menschen werden, die genau wissen, was sie wollen! Wollen wir nicht glückliche Kinder, die Kind sein können, solange sie Kind sind? Wir wollen keine kleinen Erwachsenen, die angepasst sind, keine eigenen Ideen mehr haben, was sie spielen könnten.

 

Das Verhältnis Kinder zu Erzieher könnte anders sein, z. B. drei Erzieher in einer Gruppe wären gut, um den Überblick besser zu haben, wenn ein Streit aufkommt oder ein neues Kind in die Einrichtung kommt.

 

Der Schlüssel ist zu groß. Unter 20 Kinder mit zwei Vollzeiterzieherinnen ist zu wünschen.


Besseres Gehalt der Erzieherinnen.

 

Wir haben SEHR engagierte Erzieherinnen, die mit Kindern und Eltern trotz Personalmangels tolle Arbeit machen.

 

Die Stadt sollte auch private Kindergärten mehr unterstützen (finanziell).

 

Zu viele Schließtage v. a. in den Sommerferien. Wenn beide Elternteile berufstätig sind, müssen Elternteile separat Urlaub nehmen. Nicht alle Familien haben Oma / Opa in der Nähe. Eine längere gemeinsame Familienzeit ist so leider kaum möglich.

 

Die Erzieherinnen und Erzieher im Waldorf-KiGa und in der Waldorf-Krippe sind überragend: Überdurchschnittlich kompetent, engagiert und empathisch – wir können uns keine besseren Erzieher für unsere Kinder vorstellen!

Es ist für beruflich aktive Eltern sehr schwer, neben Beruf und Kindern den Erwartungen in den Einrichtungen immer gerecht zu werden (z. B. Putzdienste).

 

Meine persönliche Meinung ist: Kinder von 0 bis ca. 10 Jahren sind in ganztägigen Einrichtungen nicht nur getrennt von den Eltern / Geschwistern, sondern auch in ihrer gesamten Entwicklung überfordert (Reizüberflutung, Bindungsängste,...). Mehr Unterstützung der Eltern (finanziell) wäre hier von Vorteil.

 

Kommentar zur Schwerpunktfrage (In welchem Bereich müsste nach Ihrer Meinung am dringendsten etwas verändert werden?): UMDENKEN

 

Lob (freier Träger / Betriebskita): Sehr gutes, gesundes, hochwertiges Essen zu fairem Preis! Eltern werden gut mit einbezogen, es wird viel mit den Eltern über das Kind und die Gruppe, Entwicklungen,... gesprochen. Engagierter Elternbeirat. Anregungen / Wünsche werden angehört und wenn möglich berücksichtigt.

 

In unserer Einrichtung viel Engagement und Herz, weit über Vertrag hinaus. Schade, dass dieses Engagement z. T. von oben bzw. außen ausgebremst wird bzw. unnötig behindert / erschwert wird.

 

Die Streiksituation ist ein großes Problem, ich hoffe nicht, dass es dieses Jahr genauso weitergeht wie letztes Jahr.

 

Mehr warme Mittagessensmöglichkeiten bei Betreuung bis 13.30 Uhr.

 

Jeder kann unseren Kindergarten zu jeder Zeit betreten! Wir haben im Moment nur einen Riegel... Der Flur, die Garderobe und WCs sind unbeaufsichtigt!

 

Ich bin mit dem Kindergarten sehr zufrieden. Nur wäre es nicht schlecht, wenn die Öffnungszeiten sich ändern würden. Derzeit ist bis 14 Uhr geöffnet. Super wäre es, wenn bis 16 Uhr auf wäre.

 

Freie Wahl, ob Kinder in der Kita mittags essen oder selbst etwas mitbringen.

 

Sehr verärgert sind wir und finden die aktuell gefährdende Entwicklung durch Angebote nicht gut und nicht richtig: 1. Dass drei Jahre alt gewordene Kinder teilweise noch Monate auf einen KiGa-Platz warten müssen  2. Auf der anderen Seite KiGa-/KiTa-Plätze für unter 3 Jahre geschaffen werden... mehr und mehr. – Teilweise die Eltern zu Hause alleine „rumsitzen“. 3. Jeder, der sich mit Kindern und deren Entwicklung – insbesondere die ersten Lebensjahre – auskennt, weiß, dass diese ersten Jahre den Menschen prägen und ein Aufwachsen in der eigenen Familie mit Mutter unabdingbar sind. 4. Die ersten 3 Jahre muss es definitiv Aufgabe / Verantwortung der Eltern sein, nicht öffentlicher Einrichtungen... da muss Beruf halt mal hinten anstehen!! Wer diese 3 Jahre pro Kind als Elternpaar nicht aufbringen kann oder besser will, sollte sich in meinen Augen das Thema Kind bzw. die Einstellung zu Kind / Familie nochmals sehr gut überlegen. Einzelne Ausnahmen gibt es immer. 5. Es kann nicht sein, dass jegliche Art von Verantwortung / Aufgaben von uns Bürgern / Eltern auf öffentliche Institutionen abgewälzt werden.

 

Wir sind mit dem Team unseres Kindergartens sehr zufrieden. Unsere Kinder gehen sehr gerne hin. Sie lernen viel, werden toll gefördert und das Angebot ist umfassend und abwechslungsreich. Wir sind sehr glücklich, dass auch unser 3. Kind ab Januar 2017 dort einen Platz bekommen hat.

 

Wir freuen uns, dass diese Umfrage durchgeführt wird. Wünschen würden wir uns in Baden-Württemberg, dass man die Betreuungszeiten in einem gewissen Rahmen flexibel (Kernzeit!) buchen kann. Wenn sich die Lebensumstände (Berufstätigkeit der Mutter z. B.) während der Kindergartenzeit ändern, sollte man auch den Betreuungsbaustein oder die Betreuungszeiten anpassen können. Es muss generell die Möglichkeit bestehen, dass die Kinder bei Bedarf ein warmes Mittagessen erhalten. Es ist sehr bedauerlich, dass dies leider in einigen Einrichtungen immer noch nicht möglich ist.

 

Wir sind sehr glücklich, dass unsere Kinder in so einen schönen Kindergarten gehen und sie gehen sehr gerne. Das Angebot ist vielseitig und abwechslungsreich. Auch unser drittes Kind hat ab Januar 2017 dort einen Platz – dank Geschwisterbonus -, was uns sehr freut.

 

Unser Kind fühlt sich in unserem Kindergarten sehr wohl und mag alle Erzieherinnen / Erzieher.

 

Grundsätzlich bin ich sehr froh, dass es mittlerweile ein großes Angebot an Betreuung gibt. Ich hatte auch immer Glück und habe meine „Wunschplätze“ für meine Kinder bekommen!

Situation in Jungingen (städt. KiTa): Auch wenn wir nicht betroffen sind – es gibt 20 Krippenplätze und nur 20 Kindergartenplätze -> einige Krippenkinder müssen damit unsinnigerweise zum Kindergartenwechsel in einen fremden / anderen Kindergarten gehen. Grund: Krippenzeit 2.-3. LJ (2 Jahre), Kindergartenzeit 4.-6. LJ (3 Jahre), damit werden stets weniger Kindergartenplätze frei als benötigt werden. Dies finde ich sinnbefreit -> die Krippenkinder werden aus einem schon gewohnten Umfeld gerissen und müssen in eine völlig neue Gruppe / KiTa / Kindergarten ein- und umgewöhnt werden. Das ist doch völlig unnötig! Und manchmal trifft dies leider auch noch Geschwisterkinder. Völlig blödsinnig in meinen Augen und sehr unschön für die Eltern und Kinder. Es sollte mal darüber nachgedacht werden, ob die Kindergartenplätze nicht aufgestockt werden, um diese unschönen Situationen aufzuheben!!! Hier ist einfach mehr Flexibilität gefordert!!! Auch bezüglich der Betreuungszeiten / Bausteine!!!

 

Unserer Ansicht nach ist die Anzahl der Schließtage fast schon unzumutbar. Wir Eltern geben unsere Kinder in eine KiTa, weil wir arbeiten müssen, und demzufolge müssen wir für jeden Schließtag Urlaub nehmen, um unsere Kinder betreuen zu können. Die Anzahl der Urlaubstage reicht aber bei den meisten nicht aus, um alle Schließtage abzudecken. Paare können sich vielleicht noch abwechseln, aber was ist mit Alleinerziehenden? -> Die Anzahl der Schließtage sollte drastisch reduziert werden auf maximal 20 Tage im Jahr.

 

Ü3-KiTa-Plätze: Da wir umgezogen sind, als mein Sohn drei Jahre geworden ist, fand ich es unmöglich, dass man keinen Platz für eine Ganztagesbetreuung bekommen hat, in jeder KiTa wurden wir vertröstet auf ein Jahr später, da zuerst die Kinder nachrutschen, die schon in der Kinderkrippe sind oder aus dem Stadtteil kommen, nur leider ist für das Gebiet Eggingen keine bzw. nur eine Ganztageseinrichtung vorhanden.

 

Betreuungszeiten, vor allem wenn Kinder in die Grundschule kommen (KiTa- und KiGa-Zeit meist besser): Man geht irgendwie immer davon aus, dass mindestens ein Elternteil Teilzeit arbeitet -> nicht zeitgemäß. Zum Beispiel Hortzeiten erst ab 7.30 Uhr oder nur bis 14 Uhr. So sind Leitungsfunktionen (insbesondere für Frauen) kaum möglich.

 

Die Gruppen haben wenig Geld im Monat für Ausflüge. Es ist super, wenn die Kinder unterwegs sind (Markt, Einkauf, Bücherei, Zoo...). Als Elternteil wäre ich auch bereit, Geld für Ausflüge extra zu geben (Eis etc.).

 

Die städtische Abteilung für die Gebührenberechnung kann nicht zugreifen auf bereits elektronisch erfasste Daten zur Gebührenberechnung bei freien Trägern. Bei zwei Kindern in einer Familie ist es mühselig, wenn man alle Unterlagen zweimal einreichen muss. Trotz allem muss ich betonen, dass die Mitarbeiter in der Ulmer Gasse sehr freundlich und kompetent sind. Großes Lob!

 

Wenn der Kindergarten streikt, werden damit die Eltern bestraft:

a)      alleinerziehende Mütter b) arbeitende Mütter

 

Ich finde, es sollte eine Zentralstelle für die Verteilung geben. Beim Antrag priorisiert der Elternteil z. B. nach Rangordnung 1-5. So vermeidet man Mehrfachanmeldungen, die nie widerrufen werden. So wie jetzt sind eigentlich auch Kinder auf der Liste, deren Eltern die Einrichtung nur wählen, um wenigstens einen Platz zu bekommen. Bei uns waren es ca. 7-8 Anmeldungen, bekommen haben wir nur einen Platz in der Einrichtung, die wir als „Notpflaster“ gewählt haben!!! Und so geht es vielen Eltern: Man ist nur froh, überhaupt einen Platz bekommen zu haben! Auch die sozial schwachen Familien werden meiner Meinung nach bevorzugt. 1. Gebühr, 2. Kinder gehen meistens ganztags hin, obwohl die Eltern oder ein Elternteil gar nicht arbeiten. Die Berufstätigen müssen zwar mehr zahlen, können aber aufgrund langer Wege / falscher Betreuungsbausteine nicht wie gewünscht arbeiten.

 

Vielen Dank für Ihre steten Bemühungen zum Wohle unserer Kinder!!!

Wünschenswert: Pädagogisch geschulte Mitarbeiter in Schulbetreuung, höherer Personalschlüssel im KiGa.

Lob: Gebührenberechnung der Stadt Ulm geht schnell, Ansprechpartner stets freundlich.

 

Wir sind rundum zufrieden!

 

Wir finden das Erzieherteam freundlich und kompetent!

 

Vielen Dank für die erneute Umfrage!

 

Zeit, bis man endgültig einen KiTa-Platz bestätigt bekommt, ist zu lang. Man hat keine Planungssicherheit, sondern man muss hoffen, dass alles klappt.

 

Möglichkeit Zähne zu putzen fehlt.

 

Befragungen sind wichtig und richtig.

Im Einschulungsjahr der Kinder bieten die Kindergärten auch noch im September Betreuung durch KiGa an. Klasse. Danke! Sonst muss man die Kinderbetreuung ja über 6 Wochen allein im Sommer überbrücken.. Allerdings zahlt man im August Vollbetrag (obwohl nur 5 Tage geöffnet) und nochmal im September Vollbetrag für 11 Tage? Nicht ok.

 

Die Erzieherinnen sollten den Kindern allgemein mehr beibringen, z. B. das Schreiben, Zählen, Malen, etc. – Die Kinder lernen gar nichts! Mehr Respekt gegenüber Kindern zeigen und auch viel mehr mit den Kindern machen und nicht ständig alleine machen lassen (z. B. spielen, Bücher lesen, etc.)

Es ist sehr schade, dass es von einer städtischen zu einer anderen städtischen Einrichtung teilweise hohe Qualitätsunterschiede gibt, auch was die Informationspolitik der einzelnen Einrichtung bzgl. Streik angeht.

 

Wir sind mit unserer KiTa hochzufrieden! Einzig die hohen Kosten stören uns.

 

Wir wünschen uns:

-          mehr gezielte Angebote

-          Informationen über unser Kind (bei Verletzungen, Verhalten allgemein...)

-          Informationen, wenn pädagogische Fachkräfte nicht mehr in die Einrichtung kommen und vor allem, wenn neue Mitarbeiter das Team unterstützen, damit man weiß, welche Personen den Tag mit unseren Kindern verbringen.

-          Mehr Förderung der Vorschulkinder, um den Einstieg in die Schulzeit zu erleichtern (1x Vorschule in der Woche für 30 Minuten, während der Ferien gar nicht, ist unserer Meinung zu wenig)

-          Schön wäre, wenn es Projektarbeit gäbe, Experimente, Besuche von Polizei, Feuerwehr, Bäckerei, Ärzten...

Vielen Dank für die Arbeit des GEB. Ein großes Lob für die Idee, diese Umfrage zu machen. Ich hoffe, dass viele Eltern sich beteiligen.

 

Die Erzieherinnen leisten tolle Arbeit und unternehmen viel mit den Kleinen! Toll! Auch der Wald und Sporttag!

 

Als Eltern von vier Kindern, die altersmäßig eng zusammen sind (0, 2, 4, 6 Jahre alt), sind wir froh darüber, von den KiGa-Gebühren befreit zu sein! Sehr verärgert sind wir allerdings darüber, dass Kinder, die bereits 3 Jahre alt geworden sind, teilweise noch Monate auf einen KiGa-Platz warten müssen (6 Monate sind keine Seltenheit!). Da sollten doch KiGa-Plätze für Kinder ab 3 Jahren geschaffen werden statt Plätze für Kinder unter 3 Jahren! Da – so sind unsere Erfahrungen – gibt es nämlich kaum / keine Schwierigkeiten. Ein wesentliches Hauptaugenmerk sollte da auf Kinder ab 3 Jahre gerichtet werden!

Großes Lob für ein tolles Engagement der Erzieherinnen geht an die evangelischen Kindergärten Jungingen!

 

Gebühren für Essen relativ hoch -> 3,75 Euro für tgl. Mittagessen eines Ü3-Kindes!!

 

Super, dass es diese Umfrage gibt!

 

Bezahlung der Erzieher, um Qualität zu steigern.

Einsatz von „Springern“ in akuten Zeiten von Personalmangel wäre sinnvoll, scheitert bei uns anscheinend an den allgemeinen Vorschriften bzw. Versicherungen.

Rückerstattung von Betreuungskosten bei Schließung der Einrichtung durch Personalmangel.

 

Persönlich finde ich, dass die KiTa die Eltern mehr unterstützen müsste, anstatt es noch schwerer zu machen. Sobald man nicht in der Spur ist und sein Kind etwas rechts / links an der Spur vorbei läuft, bekommt man als Eltern nur noch Probleme. Nicht jedes Kind ist topgesund. Für mich ist das nichts anderes als Mobbing. In meinem Fall betrifft das die KiTa-Leitung und Geschäftsführung. Es dürfte nicht jeder solche Jobs haben. Man sollte dafür auch eine besondere Ausbildung gemacht haben.

 

Danke für Ihren Einsatz!

 

Nahtloser Übergang von KiTa zur Grundschule fehlt völlig. Es kann nicht vom Wohnort (Straße in Ulm) abhängig sein, ob Kinder ein Ganztagesangebot bekommen oder nicht. Bildungspolitisch großer Nachholbedarf.

 

Vielen Dank für Ihr Engagement!

 

Leider habe ich nach mehreren Jahren KiTa und Hort feststellen müssen, dass der Einfluss des EB in der KiTa fast immer von der KiTa-Leitung gebremst wird. Z. B. seit ca. einem Jahr wurde das mühsam ritualisierte Zähneputzen von Leitung abgeschafft mit der vorgeschobenen Begründung „Hygieneprobleme“. Mehrere Gespräche  und Diskussionen vor Ort führten zu keiner Wiedereinführung, die Eltern wollten es gerne nach dem Mittagessen wieder gemacht haben. Es war keinerlei Bereitschaft seitens der KiTa erkennbar, das Problem zu lösen, auch Fachleute aus der Elternschaft (Zahnärzte, Kieferorthopäden) stießen auf Granit. Anscheinend kann das jede KiTa machen, wie sie will. Es sollte ein einheitliches Vorgehen bzw. Standards geben (ähnl. Infans) für alle KiTas!

 

Gemeinsames Frühstück sollte komplett weg oder nur einmal im Monat gemacht werden!

Sanitäre Einrichtungen renovierungsbedürftig.

 

Streikbereitschaft in unserer Einrichtung ist zu groß!

 

Ich finde es gut, dass der GEB eine Umfrage bei den Eltern durchführt. Toll wäre natürlich, wenn der GEB im Gespräch mit der Politik die Ergebnisse im Sinne der Familien umsetzen könnte.

 

Lob: Erzieherinnen geben ihr Bestes, sind meistens sehr engagiert.

Kritik: Die fürchterlichen / leidigen Streiktage; wie aktuell der Warnstreik – wir haben am Freitag per Aushang erfahren, dass am Dienstag ohne Notgruppe zu ist. Finde ich unmöglich, vor allem für mich als berufstätige Mutter. Ich arbeite in einer Schule – da kann ich keine Arbeitszeiten verschieben oder mein Kind zur Arbeit mitnehmen! Hätte ich in der Verwandtschaft nicht jemanden, wäre ich ziemlich blöd dagestanden...

Vielen Dank dem GEB für das tolle Engagement und die Mühe!!! J

 

Essen: Ich würde es begrüßen, wenn im Kindergarten selbst gekocht werden würde.

 

Integration von geistig behinderten bzw. entwicklungsverzögerten Kindern mit bekanntem Aggressionspotential sollte besser durchdacht werden. Ggf. müsste sie auch kritischer hinterfragt werden bezüglich des „Mehrwertes“ für das „benachteiligte“ Kind aber auch für die „gesunden“ Kinder.

 

Ein großes Lob für das starke Engagement des GEB – danke!

 

Wir haben das Glück einer sehr guten und gut ausgestalteten städtischen KiTa. Das trifft auf andere städtische KiTas wohl nicht zu (Betreuungsschlüssel, Angebote).

 

Die Wartelisten sind zu lang, es gibt zu wenige Plätze.

 

Ich fände es gut (besonders nach Gesprächen mit anderen Eltern), wenn man früher Bescheid bekommt, ob das Kind in einer Einrichtung einen Platz bekommt, um nicht Monate in Ungewissheit zu sein. Wir haben bisher bei der Großen in drei Einrichtungen nach der Zusage wieder abgesagt, da wir in der Wunscheinrichtung dann doch noch einen Platz bekommen haben.

 

Unser Kind ist körperlich behindert, Inklusion im Regelkindergarten klappt nicht. Und sie bekommt auch keinen KiTa-Platz. Der gesunde Zwillingsbruder schon. Das finde ich sehr bedauerlich. Ich möchte, dass beide Geschwister im selben Kindergarten gleich gefördert werden. Leider habe ich sehr schlechte Erfahrungen mit Inklusion in Ulm.

 

Geschwisterkinder und behinderte Kinder sollten Vorrang haben bei der Platzvergabe.

 

Essen nicht in Pauschalbetrag, sondern eingenommene Mittagessen

 

Wir haben nur so kurz (zwei Wochen) auf einen Betreuungsplatz warten müssen, weil in der Gruppe mit dieser geringen Betreuungszeit drei Plätze frei waren. Müsste ich aber nebenher arbeiten gehen und bräuchte einen anderen Betreuungsbaustein, wären unsere Chancen gleich Null gewesen, wenn man sein Kind nicht gleich unmittelbar nach Geburt anmeldet. Man bräuchte mehr Plätze!

Es ist fast unmöglich, in Ulmer KiTas und KiGas jemanden ans Telefon zu bekommen. Manchmal spricht man bis zu fünfmal auf´s Band, um nach einem Monat einen Rückruf zu erhalten.

Die Platzvergabe der Stadt Ulm über´s Internet ist total überflüssig! Wir haben unser Kind in einer anderen KiTa angemeldet und drei Wochen später (!) eine E-Mail erhalten, dass diese KiTa die Anmeldung per Internet über die Stadt Ulm nicht annimmt / akzeptiert und es einer persönlichen Vorstellung bedarf! Bis ein Termin zustande kommt, sind es dann locker fünf bis sechs Wochen nach Internetanmeldung... Für die momentanen Wartelisten sind fünf bis sechs Wochen sehr lange und bedeuten sehr viele Kinder vor einem... Drei Wochen bis die E-Mail kam, dass man doch nicht auf der Liste steht...?!

Warum sind solche KiTas in der Liste im Internet, wenn eine Anmeldung vom Haus so nicht akzeptiert wird???

 

Unsere KiTa ist top!

 

Unser Sohn fühlt sich sehr wohl und das ist das Wichtigste. Eine automatische Übernahme von den U3- in die Ü3-Gruppen wäre toll! Da ist die Verunsicherung sehr groß!!!

 

Eine Notbetreuung für kranke Kinder zu Hause wäre gut. Mit drei Kindern ist fast jede Woche jemand krank, oder Impftermin etc.... Wer keine Großeltern vor Ort hat, bei dem ist Berufstätigkeit für beide Eltern fast unmöglich.

 

Mehr Spielgeräte im Garten sind dringend nötig! Schaukel, Rutsche, Wippe

Toll ist, dass ein Tagebuch geführt wird!

 

Wir sind insgesamt sehr zufrieden mit der Einrichtung. Allerdings wundert uns, dass die Stadt Ulm – als relativ wohlhabende Stadt – vergleichsweise hohe Elternbeiträge verlangt und dafür der Betreuungsschlüssel vergleichsweise schlecht ist.

 

Die bisherigen Erfahrungen im U3-Bereich sind sehr positiv. Das offene Infans-Konzept wird im Ü3-Bereich angewendet – wir sind dem gegenüber noch sehr skeptisch – harter Wechsel für das Kind.

Es gibt zu viele Schließtage, dafür sind die Gebühren zu hoch – Bezahlung über Sommerferien hinweg ist nicht akzeptabel.

Abgesehen von den verwaltungstechnischen Punkten, fühlt sich unser Kind wohl – die negativen Punkte werden von ihm logischerweise nicht wahrgenommen.

 

Lob: Teilweise Beitragserstattung für Streiktage

Kritik: Viel zu teuer! Im Kindergarten nur Ganztagesbausteine – nicht benötigt! Zu viele Streiktage – Ärger mit dem Arbeitgeber, weil so viele Fehltage!

 

Die Umsetzung des Familienzentrums in Böfingen passt nicht zu einem Kindergarten mit offenem Konzept. Das Familienzentrum soll von ganz unterschiedlichen Personen und Gruppen für diverse Veranstaltungen genutzt werden können. Es ist aber baulich keinerlei Abtrennung vom Kindergarten geschaffen worden. Theoretisch kann also jeder immerzu in das Gebäude hinein. Und durch das offene Konzept im Kindergarten wissen die Erzieherinnen nicht die ganze Zeit, wo sich welches Kind gerade befindet. Diese Doppelnutzung des Gebäudes halte ich für nicht fertig durchdacht bis fast schon grenzwertig fahrlässig.

 

Die KiTa bietet abwechslungsreiches und gesundes Essen, die Essenssituation wird gut organisiert! Die Erzieherinnen und Erzieher sind kompetent, engagiert und liebevoll! Die Einrichtung ist sehr kindgerecht und freundlich und auf neuestem Stand! Danke dafür!

 

Es gibt immer noch Kindergärten, die kein warmes Mittagessen anbieten, hier sehe ich Bedarf (Bsp. Eggingen). Ich finde, die KiGa-Gruppen müssen klare Strukturen vorgeben (Bsp. jeden Tag Stuhlkreis zur gleichen Zeit), hier gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten. Außerdem muss mehr gesungen werden. Lieder sind Gemeinschaftsförderung, Sprache- und Feinmotorikunterstützung in einem!

 

Danke für Ihre Mühe! Nur gemeinsam können wir Eltern etwas erreichen.

 

Haben den Fragebogen erst heute (30.05.) von unserer Einrichtung erhalten – fürchte, dass dies ein Grund für einen geringeren Rücklauf sein kann.

 

Dass die Kinder selbstständig entscheiden, was sie anziehen, wenn es heißt, man geht raus, ist toll, jedoch muss von den Erziehern nachkontrolliert werden, ob es auch wettergerecht ist.

Es wird zu viel von Eltern und Kindern verlangt, vieles wird von Erziehern abgeschoben, z. B. Aufsichtspflicht, z. B. erzählte mir eine Erzieherin, dass mein Kind abgehauen sei. Dadurch, dass eine andere Mutter ihr Kind abholte, gelangte er mit raus, ohne dass sie es mitbekam. Natürlich war es die Aufgabe der Mutter zu schauen, dass kein anderes Kind mitkommt. Aber dass ich mir anhören muss, dass die Erzieher sich nicht um alles kümmern können? Ist echt lachhaft, totale Überforderung und Abgeben von eigenen Pflichten an Eltern.

 

Für unser drittes Kind haben wir keinen Platz ab zwei Jahren in vier Einrichtungen erhalten.

 

Man hat das Gefühl, dass nicht ehrlich mit den Eltern umgegangen wird seitens der Leitung. Informationspolitik stark verbesserungsbedürftig. Information über gravierende personelle Änderungen nur nach deutlicher Nachfrage vom Elternbeirat. Das Gespräch wird immer noch nicht gesucht, sondern ein Zettel ausgehängt. EB wird auf Nachfrage informiert.

Anliegen werden nicht ernstgenommen und nur mit lapidaren Sprüchen seitens der KiTa-Leitung und Chefin Frau ... abgeschmettert. Eine schriftliche Reaktion auf einen Brief an Frau ... erfolgte nie.

Das Personal ist, was die Kinder angeht, hoch motiviert und wirklich top. Allerdings ist die Unzufriedenheit aus mangelnder Offenheit gegenüber dem Personal (seitens Leitung) merklich spürbar.

Persönliche Belange (z. B. häuslicher Pflegefall) der MA werden ignoriert.

 

Falls wir unsere Tochter nicht im Betriebskindergarten unterbekommen, gäbe es sehr wenig Alternativen, die sehr überlaufen sind. Wenn gewünscht ist, dass es eine tatsächliche Gleichberechtigung gibt, müssen alle Frauen die Möglichkeit haben zu arbeiten, wenn sie wollen!

 

In der Betriebskita ist es nicht gerecht, dass ich Vollzeit bezahle aufgrund von beiden Einkommen, aber nur bringen kann, wie ich in dem Betrieb arbeite. Ab und zu hat man als Eltern auch Termine, die ohne Kind besser sind.

 

Super KiTa – im Verhältnis zu teuer!

 

Wir können unseren Sohn nur in die Uni-Kinderkrippe tun, da die Öffnungszeiten schon ab 5.45 Uhr sind. Und es gibt ca. zwei Wochen im Jahr Schließzeit, dieses ist in einem anderen Kindergarten nicht möglich. 1. Zu viele Schließzeiten 2. Späte Öffnungszeiten.

 

Neu-Ulm bietet flexible Betreuungszeiten an und kann trotzdem Betreuungsschlüssel und Umsetzung guter Betreuung gewährleisten, ist zudem günstiger, was Gebühren betrifft! Als Lehrerin kann ich nur sagen, dass es unzumutbar ist, wenn man unflexible Betreuungszeiten hat.

 

Sehr nette Erzieher und Schüler! Stehen immer bei Fragen zur Seite.

 

Wir sind mit unserem Kindergarten zufrieden. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit. Sie sind auch kooperativ und arbeiten gut. Unsere Tochter kommt gern in den Kindergarten und ist ganz traurig, wenn sie krank ist und zu Hause bleiben muss.

 

Herzlichen Dank für Ihren Einsatz!

 

Wenn KiGa ab 7 Uhr betreut und ich mein Kind jeden Tag erst um 9 Uhr bringe, dann sollte ich weniger zahlen bzw. Tage / Stunden gutgeschrieben bekommen.

 

Die Erweiterung der Öffnungszeiten ist gut und notwendig. Allerdings werden häufig die alten Gebäude nicht erweitert, saniert oder renoviert und somit dem Platzbedarf nicht angeglichen. Es fehlt an Bewegungsräumen, Ruheinseln, Essensräumen etc.... Die Einrichtung ist so ungünstig geschnitten und auch der veränderten Situation (heutzutage wird ja Mittagessen angeboten) nicht angepasst. Die Erzieherinnen tun ihr Möglichstes, aber gegen den Zahn der Zeit sind sie machtlos (alte Fenster, wellige Böden, Teeküche und Toiletten in unmittelbarer Nähe...)

 

Die Gebühren könnten weniger sein. Größere Räume, mehr Platzangebote. Eventuell mehr Kindergärten bauen in Wiblingen. Bessere Spielmöglichkeiten im Garten. Mehr Gehalt für das KiTa-Personal, damit nicht mehr gestreikt wird. Ganz wichtig: Schließtage den Schulferien anpassen!!!!! Unsere Erzieher/innen Kinderpfleger/innen sind sehr gut und sehr nett, bin sehr zufrieden.

 

Top, dass auch männliche Erzieher in städtischen KiTas aktiv sind – sehr wichtig!!

Gute, strukturierte Leitung fehlt, seit mein Kind 3 ist (jetzt 8!), d.h. es sollten aktive Menschen Leitung werden und nicht kranke Menschen.

Offenes Konzept verleitet leider viele Erzieherinnen auch zum „Rumstehen“, Quatschen und Nichtstun.

Betreuungszeiten bis 18 Uhr wären super!

Thema Missbrauch, Prävention, Konfliktkultur sollte angegangen werden mit Kindern!

Ich hatte Glück mit Platz, andere müssen sehr lange auf der Warteliste warten!

 

Die Erzieherinnen nehmen auf Familiensituationen acht und machen Einzelgespräche. Einfach top. Daumen hoch!

 

Erzieher sollten mehr auf Wünsche und Sorgen der Eltern eingehen und serviceorientierter arbeiten, die Eltern sind schließlich zahlende Kundschaft!

 

Renovierung wäre schön.

Fahrradständer!!

 

Wir sind sehr zufrieden!

 

 

Kommentare zur Schwerpunktfrage 5:

-          In den Bereichen Platzangebot / Betreuungszeiten / Gebühren müsste dringend etwas verändert werden.

-          Betreuungszeiten vor allem in den Grundschulen

-          Neu-Ulm kommt auch mit weniger Gebühren aus!

-          Manchmal Anzahl Betreuer

-          Nachmittagsbetreuung in der Grundschule

-          Gebühren teuer

-          Personalschlüssel!

-          Gebühren – v. a. bzgl. Geschwisterrabatt – für das 2. KiTa-Kind würden wir auch 750 Euro / Monat bezahlen, also 1500 Euro / Monat für zwei betreute Kinder bei insgesamt vier Kindern im Haushalt! Unsere KiTa bietet keinen Geschwisterrabatt an! Deckelung betrifft für unsere KiTa 7500 Euro!

-          Personalmangel / bessere Bezahlung

-          Es nützt nichts, genügend Plätze anzubieten, wenn sie unbezahlbar sind oder einen Großteil des Lohns verschlingen.

 

Flexible Abholzeiten wären super

Gemeinsames Frühstück

 

Jedes Kind hat einen Anspruch auf ein tägliches Mittagessen, vor allem bei Öffnungszeiten bis 14:15 Uhr

Täglich warmes Mittagessen für alle Kinder, nicht nur für GT- Kinder

Personalmangel

 

Toller Kindergarten, weiter so

 

Lob: Es gibt viele schöne, neue Kitas und Kindergärten, in die viel Geld investiert wurde und in denen sich Kinder rundum wohlfühlen können. Kritik: In Wiblingen (Altwiblingen) werden beide Kindergärten (Kath.- und Evangelisch) in einem mit sehr geringem Aufwand renoviertem Zustand gehalten. Die Kindergärten sind für meine Verhältnisse und Vorstellungen eine Katastrophe (baulich)! Danke an die Erzieherinnen, dass sie die Qualität so hoch halten!!! Ansonsten müsste man sich wirklich fragen, ob die Stadt Ulm wirklich Altwiblingen so negativ gegenüber eingestellt ist, dass immer nur das notwendigste gemacht wird. Schade!

 

Schulferienbetreuung wäre wichtig! Flexibilität für die Schulferien

Betreuungszeiten bis 20:00 Uhr!

Ich verstehe nicht warum die Ganztagskitas bis 17:00 Uhr geöffnet haben. Ich kenne niemanden, der nur bis 16:00 Uhr in Vollzeit arbeitet. Selbst bei Teilzeit würde ich es nicht schaffen mein Kind bis 17:00 Uhr abzuholen. Ich arbeite bis 18:00 Uhr in Teilzeit.

Wenn man das Kind Mittags abgeben kann, ist es für alle Beteiligten am stressfreisten. Jeder Arbeitgeber begrüßt es wenn man Nachmittags arbeiten kann. Es gibt so gut wie keine Einrichtungen die bis 18:00 Uhr geöffnet hat.

Lob an die Erzieherinnen unserer Einrichtung, sie sind immer freundlich auch wenn man das Kind in letzter Minute abholt. Für Sie ist es selbstverständlich das sie bis 18:30 Uhr da sind. Danke dafür

 

Feste Bezugspersonen für die Eingewöhnungszeit sind zu überdenken (wegen Personalwechsel etc.. Leider nicht so umgesetzt).

Das Teilen von z.B. zusätzlichen Nachmittagsplätzen mit anderen Eltern (wie in anderen Kitas gehandhabt) wäre wünschenswert.

 

Sehr nette und kompetente Betreuung durch Fachpersonal

Bessere Überwachung von FSJlern beim Umgang mit den Kindern nötig! - Vorbildfunktion

Hoher Anteil von kindern mit Migrationshintergrund wird gut gelöst, stellt dadurch kein großes Thema dar. Lob!

Konzept gefällt

Rücksicht auf kulturindividuelle Eigenheiten, Schweinefleischfreier Kindergarten, eigener Grill (als einziger), ausschließlich Geflügelwürstchen bei Kigafest! Meiner Meinung nach nicht zielführend und übertrieben, da von Zielgruppe sowieso nicht genutzt.    

Rücksicht auf Ramadan aber OK.

 

Feste Zeiten entsprechen nicht mehr den Anforderungen von heute. V.a. ein Puffer bei der Abholzeit würde oft hilfreich sein.

Konzept der Kita sehr gut, individuelle Förderung möglich. Aber zu wenig Info darüber an die Eltern.

Erzieherinnen machen kompetenten Eindruck und vermitteln i.d.R. ein gutes Gefühl.

 

Platzangebot: Bei den Einrichtungen in Wiblingen gibt es so viele Kinder auf der Warteliste, die haben keine Chance reinzukommen weil kein Platz da ist. Da sollte man sich Gedanken machen ob man eine weitere Einrichtung eröffnet, auch ein bestehendes Gebäude (z.B. Lustgarten) was ja da wäre, könnte man mit wenig Aufwand renovieren. Aber es heißt, dass lohnt sich nicht weil zu klein, da frage ich mich schon, warum zu klein, früher ging es auch. Man lässt lieber solche Gebäude leer stehen und irgendwann werden sie dann abgerissen, statt man sie nutzt. Als unsere Eirichtung renoviert wurde, es war eng aber eine tolle Überbrückung. es war alles da und Kindergarten gerecht. Hier könnte man nur eine Gruppe eröffnen aber besser so, als garnichts zu tun. Und die Eltern die es betrifft hätten die Möglichkeit ihr Kind dort hinzubringen. Ich bin mal gespannt wie sich das Entwickelt, Kinder sind unsere Zukunft und wir sollten genug Plätze anbieten können auch dort wo man wohnt und nicht in einem anderen Stadtteil!

 

Wir sind bei einer Sache etwas bedenklich. Bei den ausländischen Kindern kommt es immer wieder vor, dass Ausdrücke gesagt werden. Mein Kind hat dadurch Ausdrücke drauf die er niemals von uns hören würde. Das passt uns gar nicht!

Die meisten Erzieher machen einen guten Job, schwierig bei offenem Infans-Konzept wirklich Feedback zum Kind zu bekommen da selbst Bezugserzieher Kind nicht durchgängig wahrnimmt. Kindergartenplätze in Wiblingen trotz vieler Neubaugebiete mit vielen Kindern sehr schwierig so dass für Eltern kaum Wahlmöglichkeiten bestehen und man sich freuen muss im eigenem Stadtteil überhaupt einen Platz zu bekommen.

 

Generell bin ich für noch flexiblere Betreuungszeiten, da es für die Eltern vieles erleichtert und sie dann auch ohne Probleme zum Arbeiten zurückkehren können.

Was mich sehr gestört hat, dass das Platzangebot für ein kitaplatz sehr schwierig ist. Bei uns hat es sehr lange gedauert. Wir wollten unser Kind mit 2 Jahren in die Kita tun, leider haben wir keinen Platz bekommen und haben es mit 3 Jahren in den Kindergarten getan.

Was auch sehr störend ist, ist das man die Kinder in fast allen Kitas immer erst ab September eingliedern kann.

Weiterhin kommt dazu, dass man sehr spät mitgeteilt bekommt, ob man einen Kita Platz hat.

Was uns sehr gut an unserem Kindergarten gefallen hat, als ich dort das erste mal angerufen hab um mein Kind anzumelden ist, dass ich doch vorbeikommen soll und sie mir dort alles zeigen können. Das war bei den anderen Krippen leider nicht der Fall. Da man sich vor Ort die Kita anschauen kann und das persönliche Gespräch mit den Eltern ist wichtig!

 

Am Kuhberg fehlen viele Kitaplätze. Mehrere Eltern bei uns wünschen sich eine "kurze" Ganztagsbetreuung bis 15:30 Uhr. Für Kinder die erst mit 3 Jahren in die Kita kommen sollen, ist es schwierig einen Platz zu bekommen (sofern sie keine älteren Geschwister haben), weil die Krippenkinder Vorrang haben.

Es wird gesagt, dass es für Ausländische Kinder Sprachförderung gibt, aber es wird nichts gemacht.

Es heißt immer wieder Personal fehlt.

Die Schulanfängerkinder haben Mangel an Deutschkenntnissen, daran sollte man arbeiten. Wäre ein großer Wunsch.

Das Oberhaupt der Erzieherinnen sollte jung sein.

 

In unserem Kindergarten ist Krankheit ein sehr großes Problem. Die Erzieherinnen achten nicht darauf ob ein Kind krank oder gesund ist. Ein schwer krankes Kind wird nicht nach Hause geschickt, so das sich fast alle Kinder anstecken. Es ist sicher nicht zu vermeiden, jedoch sollten kompetente Erzieherinnen auf sowas achten oder wenigstens nach einer Epidemie die Räume gründlich reinigen.

 

Es sollte mehr Krankheitsvertretungen für die Krippe geben! Unsere Kita war schon mehrere Tage geschlossen, weil zu viele Mitarbeiter krank waren.

 

längere/ flexiblere Angebote bezüglich Betreuungszeiten

Lob an GEB: Vielen herzlichen Dank, dass Sie sich persönlich hier so einsetzen. Der Fragebogen ist eine gute Idee zur Feedbackeinholung. Ich hoffe, die Eltern nehmen sich dafür Zeit. Alles Gute & Danke an den gesamten GEB.

 

Ich finde es sehr schlecht, dass durch das Angebot der U3 Betreuung es für uns fast unmöglich wird unsere Kinder ab 3 Jahre in den Kindergarten zu schicken. Das U3 Konzept vermittelt mir das Gefühl als Eltern nicht kompetent genug zu sein unsere Kinder auch selber erziehen zu dürfen bzw. zu können.

 

Öffnungszeiten in den einzelnen Bausteinen: in unserem Kindergarten ist im Baustein 1 von 06:30 Uhr bis 13:00/ 13:30 Uhr offen- ohne Mittagessen

Wie kann es sein, dass in einem anderen KiGa im Baustein 1 von 07:30 - 14:30 Uhr geöffnet ist und die Kinder Mittagessen bekommen?!

 

Im nächsten Baustein, in der es dann Mittagessen gibt, zahlt man für eine Stunde mehr unverhältnismäßig mehr Geld.

 

Insgesamt sind wir in Ulm mit dem Bausteinsystem und den hohen Gebühren sehr, sehr unzufrieden - unser Kind war 3 Jahre im KiGa in Neu-Ulm und 2 Jahre in der Krippe in Neu-Ulm und das System ist dort viel, viel besser. Ulm kann sich dort eine Scheibe abschneiden und muss aufpassen, dass ihr nicht die Familien nach Neu-Ulm abwandern!

 

Es sollte ein Konzept der Integration/ Inklusion von Kindern mit Behinderungen entwickelt werden, welches allen Kindern gerecht wird. Habe mir das Konzept von der KiGa-Leitung erklären lassen wollen- es gibt nicht wirklich eines. Es sollte mehr Geld in die Hand genommen werden, um jedem integrativem Kind eine 0,25% Fachkraft zur Verfügung zu stellen (bei 3  integrativen Kindern pro Gruppe = 0,75% Fachkraft). Damit wäre in meinen Augen eine Integration/ Inklusion möglich- anders nicht!

 

Ich würde mir wünschen dass die neue Schule in Unterweiler sich mit dem Kindergarten zusammen schließt und eine Mahlzeit zum Mittagessen angeboten wird.

 

Zähneputzen: Seit einen Jahr werden in der Städt. Kita keine Zähne mehr geputzt!!! Indiskutabel! Hintergrund: Hygiene gerechte Aufbewahrung ist nicht gewährleistet

Hygiene: wer gewährleistet, dass auch tagsüber geputzt wird? Insbesondere Reinigung der sanitären Bereiche?!!!? Das kann wohl kaum Aufgabe der Erzieher sein; Folge: nachmittags sieht (riecht) es wie ….. = Putzkräfte müssen auch tagsüber zur Verfügung stehen!!!

Essen: Anbieter (Gastro-Menü) ist hinsichtlich Qualität wohl kaum akzeptabel. Dann wird noch willkürlich jeden Tag ein Gericht ausgewählt, Dass den Kindern am Besten schmeckt. Ausgewogenheit sieht anders aus!!! Mitspracherecht Eltern?!

 

Die Gebühren sollten auch davon abhängig sein, ob die Kinder alle gleichzeitig eine Kita besuchen. Meine waren nur kurz gleichzeitig Kita-Kinder. Deshalb waren die hohen Gebühren kein Problem.

 

Die Sicherheit der Kinder in der Kita beunruhigt uns als Eltern: Jeder kann in die Kita eintreten, sie ist nicht verschlossen oder gesichert (obwohl angegeben ist, dass ein Alarm losgeht bei Eintritt zwischen 09:00 - 12:00 Uhr, was nicht der Fall ist.

Häufige Unfälle, die auch mal ins Auge gehen können beunruhigen uns

Thema Essen: Unser Sohn hat eine angeborene Stoffwechselstörung und muss streng eiweißarm ernährt werden. Aktuell ist das gemeinsame Essen in der Kita nicht möglich, da es keine Wahlmöglichkeiten gibt (z.B. vegetarisch, glutenfrei etc..). Eine Nährwertangabe der Gerichte wäre für uns ebenfalls wichtig.

 

Vielen Dank, dass Sie diese Umfrage machen und sich für die Belange der Eltern und damit der Kinder einsetzen. Die Betreuung in unsere Kita ist wirklich gut. Die Motivation und das Engagement der Erzieherinnen wird aber durch fehlendes Personal (lange Krankheitsfälle) und kaum vorhandene qualifizierte Fachkräfte für Neubesetzung strapaziert. Ein Blick über die Donau lässt einen bezgl. Betreuungsflexibilität und Gebühren ratlos zurück. Warum ist das in Ulm nicht möglich/ gewollt? Ihnen dem GEB nochmal ein herzliches Dankeschön für Ihr Engagement.

 

Der bauliche Zustand unsere Kita ist nicht akzeptabel im Vergleich zu anderen Kindergärten.

Dezentrale Krippenplatz/ Kitaplatzsuche sehr aufwändig für Eltern, aber auch für die Einrichtungen. Dadurch wird man gezwungen sein Kind auf mehrere Listenplätze zu setzen, wodurch viele Plätze erst kurz vor Kitabeginn (z.B. wenn Kind 1 Jahr alt ist) vergeben werden.

Geschwisterkinder sollten zwingend bevorzugt werden, ebenso wie berufstätige Eltern bei der Platzvergabe

Kitas sollten individueller ihre Bausteine ändern können (je nach Nachfrage).

Baustein 1 wird kaum benötigt, dafür aber relativ oft angeboten. Grundlage: Umfrage, die bereits mehrere Jahre alt ist- Baustein 1 ermöglicht es kaum "vernünftig" Teilzeit zu arbeiten.

 

Wir sind mit unserer Kita zufrieden. Nach unserer Meinung sollte die Nachmittags Betreuung in der zweiten Stufe geändert werden, dass es auf die Tage Donnerstag und Freitag angehoben wird.

 

Da unsere Kita ein Betriebskindergarten ist, sind alle Aspekte sehr Arbeitgeberfreundlich z.B. Essen, Schließtage etc.. Wir sind super zufrieden.

Wir kennen es von Bekannten im Raum Ulm aber auch deutlich anders, Kita bietet keinen Schlaf oder Mittagessen für U3 Kinder, macht von 12:00- 13:000 Uhr Mittagspause. Solche Themen machen es gerade für Berufstätige unmöglich, mit gutem Gewissen zu arbeiten.

 

Zu wenig Kitaplätze für 2-3 jährige, bin gezwungen mein Kind sehr früh (ab 1 Jahr oder früher, spätestens mit 1,5 Jahren in die Kita zu geben, da ich sonst später keinen kitaplatz bekomme.

 

Die Erzieherinnen machen es trotz erschwerten Bedingungen (Räumlichkeiten) echt spitze! Wir haben jetzt dann 10 Jahre Kita hinter uns, und sind weiterhin zu frieden.

 

Flexible Nachmittagsbetreuung an allen Grundschulen statt Ganztagsschulen!

 

Ich bin sehr Zufrieden, mein Kind geht sehr gerne in die Kita, auch finde ich gut, die ausreichende Information des Kindes.

 

Die Betreuungssituation ist sehr viel besser als vor 12 Jahren, als wir uns das erste Mal um einen Platz bemühten. Das kommt in der durchaus berechtigten Diskussion um fehlende Plätze manchmal etwas zu kurz.

 

Was in Ulm noch fehlt ist ein Angebot zur Betreuung von Kindern, die wegen (leichter) Erkrankungen temporär die Kita nicht besuchen können. Bei mehreren Kindern reichen die "Krankheitstage" für Eltern nicht aus (v.a. bei Beamten). Hier wäre ein (Keine Vorschläge) hilfreich (auch für Grundschulkinder).

 

Ein absolutes Lob ist, dass wir mit mehreren Eltern zu vollsten Zufriedenheit feststellten, bzw. von den Kindern hören, dass sie sehr gerne in den Kindi gehen. Ob Zufall oder Verdienst dieser Einrichtung, es verstehen sich wirklich alle Kinder sehr gut, egal ob sie aus der selben Gruppe sind oder nicht. Sehen/Treffen sie sich auch priv., ist die Freude immer riesen groß. So gibt man sein Kind gern und mir bestem Gewissen ab!

 

In unserem Kindergarten hervorragende liebevolle Betreuung, Erzieherinnen sehr motiviert! Bitte diese Art der Betreuung (bis Mittag, kein Essen, kein Mittagschlaf in der Einrichtung beibehalten und ebenfalls fördern.

 

Freie Konzepte in Kindergärten sollten stark überdacht werden. Diese überfordern Kinder, bereiten sie nicht auf die Ansprüche der Schule und im weiteren Leben vor. Sie beschäftigen die Erzieherinnen mit Papierkram etc.. anstatt sich einfach mit den Kindern zu beschäftigen.

 

Erzieher/ Erzieherinnen sind gut qualifiziert und überwiegend motiviert im Job. Trotzdem gibt es nicht ausreichend Freiräume von einzelnen Kindern bzw. spezielle Bedürfnisse uns Interessen zu fördern.

 

trifft momentan nicht auf uns zu, jedoch ist der Platzbedarf sowie die Betreuungszeiten generell das größte Problem.

 

Gebühren zu hoch.

 

Viel zu wenig Ganztagsplätze in Kindergärten für Ü3, speziell in Wiblingen ist die Situation akut.

 

undurchsichtiges Vergabeverfahren der Kindergartenplätze- jede Einrichtung führt trotz Anmeldung über Web-Site des Familienbüros der Stadt Ulm die eigene Warteliste, jeder Kindergarten ein anderes "Anmeldeverfahren". Sehr Zeitintensiv für Berufstätige Eltern, ineffizient!

 

Wiblinger Kindergarten: Hier ist die Problematik, dass es nicht ausreichend eigene Kita/ Krippenkinder gibt. D.h. nur wenige der Krippenkinder Ü3 können aus der Krippengruppe in den Kindergarten wechseln. Unser Sohn war 2 Jahre (seit er 1 Jahr ist) in der Halbtagsgruppe in der Krippe und muss im September 2016 nach Gögglingen in den Kindergarten wechseln, weil es für ihn keinen Platz gibt! es ist völlig unklar, welche Kinder nach welchen Kriterien einen Platz erhalten und welche nicht. Kurzfristig müsste die Knappheit der Plätze viel transparenter und fairer "verwaltet" werden. Langfristig ist es die Verantwortung der Stadt Ulm den Kindergarten aufzustocken oder in Kooperation mit dem Träger vernünftig, für alle akzeptable Alternativen anbieten.

 

Wir waren über die Betreuungssituation in Krankheitsfällen sehr unzufrieden. Über mehrere Monate hinweg war in der Erzieherinnen- Situation eine Krise durch eine Langzeiterkrankung entstanden, wobei bei der Krippengruppe von 8 U3 Kindern nur noch eine Fachkraft i Begleitung einer Praktikantin ohne weitere Berufserfahrung und Qualifikationen anwesend war.

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Betreuungszeiten sind sehr unflexibel, bzw. altes Konzept. In Kitas mit einem größeren Betreuungsbaustein sind die Gebühren höher und die Plätze schnell voll.

Ich sehe hierin eine Benachteiligung von Eltern, die beide Berufstätig sind und einer andere Arbeitszeiten hat als Vormittags.

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Ich verstehe nicht, warum U3 Kinder den gleichen Mittagessenbetrag zahlen wie Ü3 Kinder. Ein einjähriges Kind isst doch viel weniger als ein Vorschulkind. Warum können die Portionen nicht anders verteilt werden, z.B. zwei Kinder teilen sich ein Essen? Halber Preis für U3 Kinder!!! Aber lieber schmeißt man das Essen weg. Ich finde im Moment werden Eltern die arbeiten gehen und somit den Sozialstaat unterstützen benachteiligt. Zahlen Kita- Beiträge in voller Höhe abhängig vom Einkommen und müssen noch den vollen Mittagsessen Preis bezahlen. Da kommt im Monat einiges zusammen, nur weil man arbeiten geht!

Warum wird das Kindergeld bei den Gebühren berücksichtigt? Es ist eh nicht sehr viel und dann gehen davon noch Beiträge an die Kita!? Frechheit!!!

Arbeitslosengeld wird auch bei der Berechnung der Gebühren berücksichtigt. Na super!!! Da ist man schon gestraft, weil man seinen Job verliert. Bekommt nur 67% seines letzten Nettoeinkommens und zahlt davon  dann noch Krippenbeiträge. Das ist doch alles nicht gerecht und sozial!

Vielen Dank für Ihre Arbeit im GEB, ich weiß dass sie an den oben genannten Punkten/ Kritik  nichts ändern können, aber ich wollte es einfach mal loswerden…

 

Die Kinder bzw. das Kind sollte Anspruch ab dem 3. Geburtstag einen KiGa- Platz zu bekommen und nicht warten müssen bis das neue Kindergartenjahr begonnen hat. Mein Sohn wurde am 22.12.2014 3 und musste bis zum 2. September 2015 auf einen Platz warten. Das war sehr ärgerlich!

 

Auch stört mich, dass bei einem höheren Einkommen eine Beitragsgrenze (Höchstsatz) gibt und bei Familien mit geringerem Einkommen prozentual berechnet wird.

 

Erzieherinnen sind sehr nett und bemüht aber auch sehr überlastet. Im Allgemeinem viel zu wenig Personal auf zu viele Kinder. Wer löst diese Probleme?!

 

Unsere Kita ist vor allem durch das kompetente Personal super.

 

läuft gut

 

Die Betreuungszeiten der Halbtagskitas ist für die wenigsten Teilzeitkräfte passend. Heutzutage erwarten die Arbeitgeber auch flexible Teilzeitkräfte, die teilweise von mittags bis abends 20:00 Uhr arbeiten. Ich würde so gesehen 2 Tage arbeiten so wie die Kita offen hat und mein Kind abgeben, die anderen 2 Tage, an denen ich aber Spät schichte decke ich damit nicht ab. Und selbst die Ganztagskitas gehen auch nur bis 17:00 Uhr, zudem eine Ganztagskita soviel kostet, dass es sich nicht mehr lohnen würde dafür arbeiten zu gehen, da unterm Strich 40% des Nettos bleiben würde.

 

Im Kindergarten unserer Einrichtung (Betriebskita) wird das Projekt "Spielzeugfreie Zeit" mit großem Erfolg durchgeführt. Die Kinder sind kreativer und spielen häufiger zusammen. Ein Projekt was unbedingt auch in andere Kindergärten eingeführt werden sollte.

 

Wiblingen hat zu wenig kindergartenplätze. Mehr Personal! Also weniger Kinder pro Erzieher!

 

Personalschlüssel muss verbessert werden, dass vermehrt Angebote in Kleinstgruppen angeboten werden können. Betreuung orientiert sich am Minimalstandard (bei Schulkindern) und ich glaube unser Kindergarten ist hinsichtlich der Top- Qualität, was die Erzieherinnen anbieten und leisten eine räumliche Ausnahmeerscheinung im positiven Sinne.

 

Wartezeit entspricht nicht der Realität! U3 Kinderhaben lange Wartezeiten, was verständlich ist auf Grund von Platzmangel! 3-6 Jährige- theoretisch reicht eine Anmeldung 1 Jahr vorher, praktisch entspricht es nicht der Realität, WEIL Kita-Kinder haben Vorrang, Geschwisterkinder haben Vorrang! Immer mehr 3 Jährige müssen länger auf einen Platz warten und kommen erst später in den Kindergarten. Man wird oft gezwungen, dass Kind früher in die Kita zu geben (auch wenn man es nicht möchte) weil man sonst mit 3 Jahren keinen Platz hat. Aufnahmezeiten März oder September benachteiligen- Mitte des Jahres- geborene Kinder. Jedes Kind sollte in dem Wohngebiet den Kindergarten besuchen wo er auch wohnt und nicht wo er für die Eltern praktisch ist zum fahren. So werden Plätze für die anliegend wohnenden Kinder nicht blockiert . Und man wird nicht gezwungen das Kind in den Kindergarten zu fahren wenn man es nicht möchte.

 

"Förderwahn" Ich sehe die Förderwut der Kitas sehr kritisch. Eine Kita sollte ein Ort zum spielen sein, nicht mehr und nicht weniger. Weder muss mein Kleinkind forschen (und das sage ich als Wissenschaftlerin) noch muss es ein Caruso sein. Sollten irgendwann Computer Einzug halten, würde ich mein Kind rausnehmen.

 

Essen: wenig Fleisch uns alles in Bioqualität wäre schön. Schade, dass es da keine Vorgabe für die Kitas gibt.

 

Jeden Tag Mittagessen für VÖ- Kinder im Kindergarten.

 

Platzangebot: Insgesamt mag das Platzangebot ausreichen, aber nicht wohnortsnah.

 

Gebührenstruktur: Eine einkommensabhängige Berechnung ist gut aber insgesamt sind die Gebühren zu hoch!

 

Essensangebot sollte ausgewogener und kindgerechter sein (Kantine orientiert sich an Erwachsenen).

 

Ich finde es nicht verständlich warum der Kindergarten zugemacht werden muss während die Vorschulkinder einen Ausflug machen. Es könnten an diesem Tag 2-3 Erzieherinnen in der Kita bleiben und die anderen Gruppen betreuen. Es kann nicht sein, dass man einen Urlaubstag nehmen muss weil die Kita mitten unter der Woche geschlossen hat.

Einrichtung ist für die Anzahl der Kinder zu klein. Die Vorschulkinder könnten in die … einquartiert werden und dann für sich sein. Dann könnte man die Räume besser aufteilen.

 

Kinder sollten an ihrem 3. Geburtstag in den KiGa gehen können und nicht erst mit dem neuen Schuljahr im September. Das ist verlorene Zeit.

 

Bessere Kontaktaufnahme zu den Ämtern z.B. Geldveränderung, Nachfragen auf Kosten, Jährliche Info von kosten Kita

 

Vielfältiges Angebot um die Kinder zu fördern, Chor, Spielzeugfreie Zeit, Musikunterricht, Hörtests/ - Spiele, Ausflüge

 

Die Stadt Ulm sollte langsam aufwachen und endlich seine Hausaufgaben machen und die Prioritäten besser setzen!!!

 

Wir würden uns mehr Personal wünschen, dass sich noch intensiver um unsere Kinder kümmert und mehr Angebote macht. Zwei Erzieher für 10 Kinder finden wir zu wenig. Da bleibt viel Kreativität auf der strecke. Außerdem sind wir gerne bereit mehr für den Kitaplatz zu bezahlen, wenn dafür die Bezahlung der Mitarbeiter besser wird. Menschen mit soviel Verantwortung müssen viel besser bezahlt werden!

 

Es sollten mehr Betreuungszeiten angeboten werden.

 

Die Gebühren sollten nicht so hoch sein. Es sollte nicht einkommensabhängig sein, weil es heißt nicht, wenn man genug verdient, das man auch genug Geld hat. Man sollte auch nach den monatlichen Ausgaben der einzelnen schauen. Es ist sehr unfair. Ich würde auch auf jeden Fall mehr arbeiten wenn die Krippe günstiger wäre und die Betreuungszeiten entsprechend. es bringt mir nichts wenn die Krippe z.B. 1500€/ monatlich kostet, ich aber nur 650 oder 700 € monatlich verdiene.

 

Mehr Personal für die Betreuung wäre auch von Vorteil, vor allem bei Krankheit

 

Zu wenige Kindergärten, zu teuer die Kitas.

 

Mein Sohn ist noch Kinderkrippen Kind und wir müssen anderen Kindergartenplatz ab 3 Jahren suchen, da er in der gleichen Einrichtung keinen bekommen hat wegen der schlechten Organisation. Sehr schade für das Kind das er sich von seinem bekannten Umfeld und freunden trennen muss und in eine neue Einrichtung eingewöhnt werden muss!!

 

Es ist gut, dass Lobby-Card Besitzer nun direkt von den Kita- gebühren befreit werden. Nur noch eine Stelle zuständig.

 

Mit Bescheid der Höhe des Kita-Beitrags kommen nun Infos zu Vergünstigungen für Familien- wunderbar

 

Ich finde Matrix für Beitrags Bemessung gut. Jedoch nur bis Baustein 2 Gebühren ok, danach sehr teuer. 50% Arbeit wird bezuschusst. Mehr % zu arbeiten steht oft in keinem Verhältnis.

Es wäre toll und für Familien ohne Großeltern vor Ort toll, wenn man einzelne Nachmittage das Kind länger betreuen lassen könnte. Dann wäre Vereinbarkeit Kind- Beruf besser möglich!

 

bessere Bezahlung für Mitarbeiter

 

Wir sind sehr zufrieden

Man sollte mit den Gebühren den tatsächlich gezahlten Kindergeld von aktuell 190€ entgegenkommen. Ein Defizit von, bei uns aktuell 220€ (ohne Essen) ist eigentlich nicht hinnehmbar! Andere Personenkreise müssten dann vielleicht abwiegen ob sie nicht in Teilzeit gehen weil sie dann mehr Geld in der Tasche haben. So wie jetzt ist es der eindeutig falsche Ansatz! Ein Bundesland weiter ist es bis zu 2/3 günstiger. Wie ist das erklärbar? Mehr Transparenz, wieso Ulm so teuer ist, wäre wünschenswert. Ich dachte immer die Nachfrage bestimmt das Angebot. In der Wirtschaft wird es dann günstiger und kommt somit dem "Verbraucher " entgegen. UND die Wartelisten sind voll!

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 Pädagogische Vorträge für Eltern sollten vom Kindergarten öfters angeboten und organisiert werden.

Gebühren insbes. im Vergleich zu Neu-Ulm oder Stuttgart viel zu hoch

Unsere Kita/ U3 ist super, wirklich sehr gute Erzieherinnen und Erzieher! Die Leitungsfunktion sollte nicht so viel wechseln.

 

Meine Kinder waren/ sind beide in …. Ein großes Lob an die Einrichtung. Erzieherinnen sind super ausgebildet und so herzlich. Wir sind sehr glücklich in dieser Einrichtung einen Platz bekommen zu haben. Meine Kinder sind und gehen super gerne hin. Meine Große war davor in einer kath. Einrichtung und es waren schreckliche Zustände der Menschlichkeit (Erzieherinnen).

Überall die Möglichkeit für warmes Essen.

Da die Kitas angehalten sind vorrangig Kinder aus der eigenen Krippe aufzunehmen, bleiben nur noch wenige Plätze für Kinder frei, die erst mit 3 Jahren in die Kita starten sollen. Die Wartelisten am Kuhberg sind in den KiGa Ü3 übervoll und die Stadt bietet dann ernsthaft freie Plätze in Böfingen und Wiblingen als zumutbar an!!!

Gibt es da Möglichkeiten aktiv zu werden?